Fibromyalgie behandeln: Welche natürlichen Substanzen und Verfahren wirklich sinnvoll sind
Fibromyalgie gehört zu den chronischen Schmerzsyndromen, die im Alltag oft weit über „reine Schmerzen“ hinausgehen, weshalb viele Betroffene nach alternativen Therapien suchen.
Mit diesem Beitrag knüpfen wir an den bereits veröffentlichten Artikel zu Fibromyalgie an, in dem zentrale Mechanismen, Alltagsfaktoren und die schulmedizinische Einordnung ausführlich dargestellt wurden. Die heutige Fortsetzung erklärt, welche komplementären Therapien und natürlichen Substanzen bei Fibromyalgie mit Erfolg eingesetzt werden.
Natürliche Substanzen & Alternativ-Therapien bei Fibromyalgie? –
Das ist auch eine Frage der Erwartungshaltung
Bei Fibromyalgie liegt der therapeutische Schwerpunkt auf gezielter körperlicher Aktivität. Ergänzend sind ausgewählte Substanzen sinnvoll. Hier eine Übersicht infrage kommender Verfahren und Substanzen:
· Acetyl-L-Carnitin: Gegen Schmerz, für Energie-Stoffwechsel & Nervensystem
Acetyl-L-Carnitin (ALC) ist eine acetylierte Form von Carnitin, relevant für Fettsäuretransport in Mitochondrien, damit für Energieprozesse und neurobiologische Signalwege (was bei Fibromyalgie wegen Schmerzverarbeitung, Schlaf und Stimmung wichtig ist.
In einer randomisierten, doppelblinden Multicenter-Studie wurde ALC gegen Placebo geprüft; die Autoren berichten u. a. Verbesserungen in Schmerz- und Gesundheitsparametern. In der Studie wurden 500 mg Kapseln oral und in den ersten Wochen zusätzlich per Injektion intramuskulär verabreicht (Rossini et al., 2007). Dieser Studienaufbau ist natürlich nicht automatisch mit dem Kauf von Kapseln gleichzusetzen.
· Coenzym Q10: Mitochondrien-Unterstützung bei Erschöpfung und Schmerzen
Coenzym Q10 (Ubichinon) ist zentral für die mitochondriale Energieproduktion (Elektronentransportkette) und wirkt zugleich antioxidativ. Genau diese Kombination ist bei Fibromyalgie interessant:
300 mg CoQ10 pro Tag über 40 Tage führen laut Studien zu einer signifikanten Verbesserung u. a. beim Fibromyalgia Impact Questionnaire (FIQ) und bei Schmerz-/Fatigue-Parametern gegenüber Placebo (Cordero et al., 2013). Belastbarkeit und Energie können gesteigert werden.
· Curcumin: Beeinflusst Entzündungsmodulation und zentrale Sensitivierungsprozesse
Curcumin (der bioaktive Hauptbestandteil von Curcuma longa) besitzt ausgeprägte antioxidative und entzündungsmodulierende Eigenschaften. Obwohl Fibromyalgie nicht als klassische Entzündungserkrankung gilt, werden niedriggradige entzündliche und neuroimmunologische Prozesse als beitragende Faktoren beschrieben.
Studien zu chronischen Schmerz- und Stress-Syndromen deuten darauf hin, dass Curcumin über NF-κB-Modulation, antioxidative Effekte und Einfluss auf Stressachsen indirekt die Schmerzverarbeitung beeinflussen kann. Spezifische Dosierungsstudien zu Curcumin bei Fibromyalgie sind begrenzt. In klinischen Untersuchungen zu chronischen Schmerzsyndromen und entzündungsassoziierten Beschwerden werden üblicherweise standardisierte Curcumin-Extrakte im Bereich von 500 – 1000 mg täglich eingesetzt, teilweise höher dosiert und meist in bioverfügbaren Formulierungen/standardisierten Extrakten (Clauw, 2014; Häuser et al., 2015).
· Magnesium: Für Nervensystem- und Stressregulation
Magnesium beeinflusst neuromuskulärer Erregbarkeit, Stressachsen, Schlaf- und Reizverarbeitung – alles Aspekte, die bei Fibromyalgie zentral sind. Eine ausreichende Zufuhr kann insbesondere die neuromuskuläre Stabilität unterstützen, Spannungszustände reduzieren und potenziell Einfluss auf Stressreaktionen sowie Schlafqualität nehmen, was indirekt mit einer geringeren Schmerzintensität und besseren funktionellen Belastbarkeit assoziiert ist (Clauw, 2014; Häuser et al., 2015).
In Studien wurden meist 100 mg pro Tag verwendet (Macián et al., 2022).
· Melatonin (S-Adenosylmethionin): Gegen Stimmungsschwankungen, Schmerzen und Erschöpfung
Melatonin ist ein zentrales Hormon der circadianen Rhythmusregulation und spielt eine wesentliche Rolle für Schlafqualität, Stressachsen und neurobiologische Schmerzmodulation. Neben seiner schlafregulierenden Wirkung werden auch antioxidative und analgetische Effekte angenommen, die über eine Modulation zentraler Schmerzverarbeitungsprozesse sowie neuroendokriner Mechanismen vermittelt werden könnten.
Randomisierte kontrollierte Studien zeigen, dass die Supplementation mit Melatonin bei Fibromyalgie zu Verbesserungen von Schmerzintensität, Schlafqualität und funktionellen Parametern führen kann, insbesondere bei Patientinnen mit ausgeprägten Schlafstörungen. In einer randomisierten, doppelblinden Studie führten 3 – 5 mg täglich zu einer signifikanten Reduktion von Schmerz und einer Verbesserung der Schlafparameter im Vergleich zu Placebo. Die Autoren führen die Wirkung u. a. auf circadiane Stabilisierung und zentrale Schmerzmodulation zurück (Hussain et al., 2011).
· N-Acetylcystein (NAC): Antioxidative Stressregulation und neurobiologische glutamaterge Modulation
N-Acetylcystein (NAC) ist eine Vorstufe von Glutathion und wirkt stark antioxidativ sowie modulierend auf neuroinflammatorische und oxidative Stressprozesse. Darüber hinaus beeinflusst NAC das glutamaterge System über den Cystin-Glutamat-Antiporter (System xc-) und kann dadurch exzitatorische Signalwege im zentralen Nervensystem regulieren. Da bei Fibromyalgie oxidativer Stress und mitochondriale Dysregulation beschrieben werden, ist NAC ein ernährungsmedizinisch plausibler Ansatz bei Fatigue, Stressbelastung und Schmerzverarbeitung.
Für die Dosierung kann auf kontrollierte Studien aus dem Bereich chronischer Schmerzsyndrome zurückgegriffen werden: In einer randomisierten kontrollierten Studie bei komplexem regionalem Schmerzsyndrom Typ I wurde NAC in einer Dosierung von 600 mg dreimal täglich (insgesamt 1.800 mg/Tag) oral über mehrere Wochen eingesetzt (Perez et al., 2003). Spezifische große randomisierte Studien bei Fibromyalgie sind bislang begrenzt.
· Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA): Entzündungsmodulation und neuronale Membranstabilisierung
Omega-3-Fettsäuren, insbesondere Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), wirken entzündungsmodulierend und beeinflussen die Membranfluidität neuronaler Zellen sowie die Regulation serotonerger Signalwege. Daher ist der ergänzende Einsatz von Omega-3-Fettsäuren bei Schmerz, Fatigue und funktioneller Einschränkung sinnvoll (Calder, 2017).
Wenn Personen mit Fibromyalgie Omega-3 ergänzend konsumieren möchten, orientiert sich die empfohlene Menge an ca. 1.000 – 2.000 mg EPA + DHA täglich, eingenommen über mehrere Wochen.
Über hochwertige Fischmahlzeiten ein bis zweimal pro Woche sind Konsum-Mengen von 1.000 mg gut zu erreichen. Wenn Sie sich 2.000 mg zum Ziel setzen, würde das quasi täglichen Konsum von Fisch erfordern, hier wäre also die Supplementierung mit entsprechend standardisierten Präparaten alltagstauglicher.
· Saffran (Crocus sativus): Neurotransmittermodulation gegen stressassoziierte Beschwerden
Safran wird in der phytotherapeutischen Forschung insbesondere aufgrund seiner Effekte auf serotonerge, dopaminerge und antioxidative Signalwege untersucht. Stimmungsschwankungen, Stresssensitivität und Fatigue sind bei Fibromyalgie häufig Teil des klinischen Gesamtbildes sind.
Randomisierte Studien bei affektiven und stressassoziierten Beschwerden zeigen, dass 30 mg Safran-Extrakt täglich über 6 – 8 Wochen signifikante Effekte auf depressive Symptome und Stressparameter haben kann (Hausenblas et al., 2013).
· Vitamin D: Muskel-, Immun- und Schmerz-Modulation
Vitamin D ist ein fettlösliches Hormon-Vitamin mit Einfluss auf muskuloskelettale Funktion, Immunmodulation und neuroinflammatorische Prozesse. Bei Fibromyalgie werden vermehrt niedrige 25-Hydroxy-Vitamin-D-Spiegel beschrieben, die mit höherer Schmerzintensität und reduzierter Lebensqualität einhergehen können. Da Vitamin-D-Rezeptoren auch im zentralen Nervensystem exprimiert werden und eine Rolle bei neuromuskulärer Regulation spielen, ist eine gezielte Supplementierung insbesondere bei nachgewiesenem Mangel ein unterstützender Ansatz.
In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie erhielten Patientinnen und Patienten mit Fibromyalgie und Vitamin-D-Mangel Vitamin D3 in einer Dosierung von 50.000 IE wöchentlich über 8 Wochen, gefolgt von einer Erhaltungsphase. Dabei zeigte sich eine signifikante Verbesserung von Schmerz-Parametern im Vergleich zu Placebo (Wepner et al., 2014).
Komplementäre Verfahren: Keine „Esoterik“, sondern Nervensystem-Training
Komplementäre Verfahren zielen bei Fibromyalgie auf eine gezielte Beeinflussung von Stressreaktion, Körperwahrnehmung und zentraler Schmerzverarbeitung ab. Einige hilfreiche Methoden haben wir hier für Sie zusammengestellt:
· Tai Chi: Bewegung und Regulation
Tai Chi wirkt nicht wie ein Medikament, sondern wie ein Trainingsprogramm: Atmung, Körperwahrnehmung, Gewichtsverlagerung, Koordination und Aufmerksamkeitslenkung, Stressregulation. Die Bewegungen werden in festen Abfolgen („Formen“) ausgeführt, meist im Stand, ohne ruckartige Belastung und ohne hohe Intensität.
Tai Chi kann zu signifikanten Funktionsverbesserungen führen (Wang et al., 2010).
Eine typische Einheit (ca. 45 – 60 Minuten) umfasst:
· kurze Atem- und Aufwärmphase
· langsames Üben einzelner Bewegungsfolgen
· fließende Wiederholung einer kompletten Form
· ruhigen Abschluss zur Atem- und Spannungsregulation.
Man kann Tai Chi allein praktizieren, allerdings ist gerade zu Beginn eine Anleitung sinnvoll, um Fehlhaltungen oder unnötige Anspannung zu vermeiden. Möglichkeiten hierzu bieten Kurse in Physiotherapie-Praxen oder Reha-Zentren, Tai-Chi-Schulen, zertifizierte Präventionskurse oder seriöse Online-Kurse/Videoformate.
· Achtsamkeit / MBSR: Weniger Reizüberflutung
Ziel achtsamkeitsbasierter Verfahren wie Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR) ist eine veränderte Verarbeitung von Schmerz- und Stressreizen. Trainiert werden gezielte Aufmerksamkeitslenkung, nicht-wertende Wahrnehmung körperlicher Empfindungen sowie der bewusste Umgang mit automatischen Stressreaktionen.
Bei Fibromyalgie, wo zentrale Sensitivierung und erhöhte Stress-Vulnerabilität eine Rolle spielen, kann dieses Training helfen, Übererregung zu reduzieren und den funktionellen Umgang mit Beschwerden zu verbessern (Pérez-Aranda et al., 2019).
Achtsamkeit bedeutet nicht „stillsitzen“, sondern ein systematisches Training. Ohne Anleitung neigen viele dazu, entweder in Grübeln zu geraten oder die Übung zu schnell abzubrechen, wenn Unruhe oder Schmerzen auftreten. Es geht jedoch nicht um Entspannung im engeren Sinn, sondern um bewusste Wahrnehmung.
Wie kann man beginnen? Mit Anleitung! Es gibt:
· zertifizierte MBSR-Kurse (8-Wochen-Programme)
· Kurse über Volkshochschulen, Reha-Zentren oder Schmerzkliniken
· Programme, die von Krankenkassen bezuschusst werden
· qualifizierte Online-MBSR-Kurse mit strukturiertem Aufbau.
Ein klassischer MBSR-Kurs umfasst:
· wöchentliche Gruppensitzungen (ca. 2 Stunden)
· tägliche Übung zu Hause (20 – 40 Minuten)
· Body-Scan, Atem-Meditation, achtsame Bewegung.
Alleine üben – nach Einführung gut möglich:
· mit geführten Audio-Anleitungen
· strukturierten Online-Programmen
· fester täglicher Übungszeit (z. B. 10 – 20 Minuten zum Einstieg).
· Akupunktur: Gezielte Reizmodulation und unterstützende Schmerzregulation
Akupunktur wird bei Fibromyalgie häufig als ergänzende Maßnahme eingesetzt und beeinflusst die Modulation der Schmerz-Verarbeitung sowie die Regulation vegetativer Stressreaktionen.
Systematische Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen randomisierter Studien zeigen, dass Akupunktur gegenüber Sham- oder Kontrollinterventionen signifikante Verbesserungen von Schmerz und Lebensqualität erzielen kann. Dabei werden sowohl kurzfristige Effekte als auch teilweise anhaltende Verbesserungen über mehrere Wochen beschrieben, wenngleich die Evidenzqualität insgesamt als moderat eingestuft wird (Zhang et al., 2019). Tatsache ist, dass die Schulmedizin die Wirkmechanismen der Akupunktur nicht vollständig versteht und sich deshalb mit deren Anerkennung schwer tut.
Eine typische Behandlung umfasst:
· Setzen feiner Nadeln an definierten Punkten
· Verweildauer von etwa 20 – 30 Minuten; 1 – 2 Sitzungen pro Woche
· Behandlungsserien über mehrere Wochen.
Die Behandlung ist in der Regel gut verträglich und kann an die individuelle Belastbarkeit angepasst werden.
Akupunktur wird in Deutschland u. a. angeboten von:
· Fachärztinnen und Fachärzten mit Zusatz-Bezeichnung Akupunktur
· Schmerztherapeutischen Praxen
· Orthopädischen oder rheumatologischen Praxen
· Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern
· Integrativen Medizin-Zentren.
Um nicht auf einen Betrug herein zu fallen, sollten Sie bei allen hier beschriebenen Verfahren auf die Qualifikationen der jeweiligen Anbieter Wert legen.
Fibromyalgie-Fazit: Hilfsangebote aus der Natur sind vielfältiger als oft vermutet
Wenngleich es keine einzelne Wunderlösung gibt, zeigt die Forschung, dass natürliche Substanzen und regulative Verfahren relevante Ansätze für Therapien bieten – insbesondere dort, wo es um Stressachsen, Schlafqualität, Energiehaushalt und zentrale Schmerzverarbeitung geht.
Entscheidend ist dabei nicht das isolierte Ausprobieren einzelner Maßnahmen, sondern ein strukturiertes, realistisch eingeordnetes Vorgehen: Bestimmte Supplemente bei passender Indikation, regulative Verfahren wie Tai Chi oder Achtsamkeit zur Stabilisierung des Nervensystems und komplementäre Methoden wie Akupunktur als ergänzende Bausteine.
Nicht jede Maßnahme wirkt bei jeder Person gleich. Doch es gibt Handlungsspielraum – und es lohnt sich, diesen informiert und individuell zu nutzen.
FAQ – (weitere) häufig gestellte Fragen zu Komplementärmedizin und Phytotherapien bei Fibromyalgie
1. Warum kann die Wirkung von Phytotherapien und komplementären Verfahren bei Fibromyalgie individuell stark variieren?
Phytotherapien und komplementäre Verfahren greifen unterschiedliche physiologische Prozesse auf – etwa Schlafregulation, Stressverarbeitung, Energiehaushalt oder Schmerzmodulation. Da Fibromyalgie jedoch kein einheitliches Krankheitsbild ist, sondern individuell unterschiedlich ausgeprägt sein kann, reagieren Betroffene nicht identisch auf dieselbe Maßnahme. Faktoren wie Symptomschwerpunkt, Komorbiditäten (andere bestehende Erkrankungen), Ausgangswerte (z. B. Vitamin-D-Spiegel), Medikamenten-Einnahme und individuelle Stressbelastung beeinflussen maßgeblich, wie stark eine Intervention wirkt.
2. Wie lange sollte man ein Supplement bei Fibromyalgie testen, bevor man die Wirkung beurteilt?
Da Fibromyalgie ein chronisches Regulationssyndrom ist, sind kurzfristige Effekte selten verlässlich beurteilbar. Viele klinische Studien zu Supplementen laufen über mehrere Wochen, weshalb eine Einnahme von mindestens 4 bis 12 Wochen, je nach Substanz und Studienlage sinnvoll ist, um Veränderungen bei Schmerz, Fatigue oder Schlafqualität realistisch einschätzen zu können. Spüren Sie eine Verbesserung, sollten Sie die Supplementierung fortsetzen, Verträglichkeit und Nutzen aber regelmäßig hinterfragen. Schließlich ist es nicht sinnvoll, Substanzen zu konsumieren, die keine Verbesserung bewirken.
3. Kann man mehrere Supplemente gleichzeitig einnehmen oder sollte man schrittweise vorgehen?
Ein schrittweises Vorgehen wird fachlich bevorzugt, da sich Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen sonst schwer zuzuordnen sind. Zudem können einzelne Substanzen – insbesondere solche mit Einfluss auf Neurotransmitter – bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente Wechselwirkungen aufweisen, weshalb eine abgestufte, kontrollierte Ergänzung sinnvoller ist als eine parallele Einnahme mehrerer Präparate.
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Quellen:
· Rossini, M. et al. (2007): „Double-blind, multicenter trial comparing acetyl-L-carnitine with placebo in the treatment of fibromyalgia patients“, Clinical and Experimental Rheumatology.
· Cordero, M. D. et al. (2013): „Can coenzyme Q10 improve clinical and molecular parameters in fibromyalgia?“, Antioxidants & Redox Signaling.
· Clauw, D. J. (2014): „Fibromyalgia: A Clinical Review“, JAMA.
· Häuser, W. et al. (2015): „Fibromyalgia“, Nature Reviews Disease Primers.
· Macián, N.; Cerdá-Olmedo, G.; et al. (2022): „Short-Term Magnesium Therapy Alleviates Moderate Stress in Patients with Fibromyalgia: A Randomized Double-Blind Clinical Trial“, Nutrients.
· Hussain, S. A. R. et al. (2011): „Adjuvant use of melatonin for treatment of fibromyalgia“, Journal of Pineal Research.
· Perez, R. S. G. M. et al. (2003): „The treatment of complex regional pain syndrome type I with free radical scavengers: a randomized controlled study“, Pain.
· Calder, P. C. (2017): „Omega-3 fatty acids and inflammatory processes: from molecules to man“, Biochemical Society Transactions.
· Hausenblas, H. A. et al. (2013): „Saffron (Crocus sativus L.) and major depressive disorder: a meta-analysis of randomized clinical trials“, Journal of Integrative Medicine.
· Wepner, F. et al. (2014): „Effects of vitamin D on patients with fibromyalgia syndrome: a randomized placebo-controlled trial“, Pain.
· Wang, C. et al. (2010): „A randomized trial of tai chi for fibromyalgia“, New England Journal of Medicine.
· Pérez-Aranda, A. et al. (2019): „A randomized controlled efficacy trial of mindfulness-based stress reduction compared with an active control group and usual care for fibromyalgia: the EUDAIMON study“, Pain.
· Zhang, X.-C. et al. (2019): „Acupuncture therapy for fibromyalgia: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials“, Journal of Pain Research.