Symptom-kurativer Behandlungsansatz - so werden Patienten für dumm verkauft...!

Symptom-kurativer   Behandlungsansatz der Schulmedizin oder:  wie Patienten und selbst Ärzte für dumm verkauft  werden! 

 

Stellen Sie sich bildlich mal bitte Folgendes vor…:

nach einem anstrengenden Arbeitstag begeben Sie sich in Ihr Auto, um dem wohlverdienten Feierabend in den eigenen Vierwänden entgegenzufahren.

Beim Starten des Motors springt dieser aber nicht an und die Batterieleuchte leuchtet dauernd auf. Klarer Fall, die Batterie ist entladen und hat ihren Dienst quittiert!

Entnervt lassen Sie sich in die nächste Werkstatt abschleppen und erhalten dort für 79,90 EU eine neue Batterie. Klasse, das Auto fährt wieder!

Erleichtert fahren Sie nach Hause, wundern sich aber nicht zum ersten Mal über die Pfeifgeräusche, die aus dem Motorraum kommen. Zwei Tage später wiederholt sich das Malheur und Sie können Ihr Auto schon wieder nicht starten.

Verärgert steuern Sie die Werkstatt wieder an und nach einer kurzen Diagnose wird Ihnen wieder eine neue Batterie verkauft...! Dasselbe Muster wiederholt sich nun immer und immer wieder aufs Neue…

 

Wo lag der Fehler, was ist schiefgelaufen?

Die etwas technisch versierteren Leser ahnen bereits was falschgelaufen ist:

die auffälligen Pfeifgeräusche aus dem Motorraum sind auf den schleifenden Keilriemen zurückzuführen, der über die Lichtmaschine unsere Autobatterie ständig nachlädt.

Offensichtlich ist der Keilriemen defekt und dreht durch, statt die Lichtmaschine zu betätigen, die den Strom in die Batterie einspeist! 

Ihnen aber nun laufend neue Batterien zu verkaufen, um das Symptom „Auto spring nicht an“ zu beheben, ist das Falscheste was man tun konnte – bringt aber gutes Geld ein!

Logischerweise wäre es richtig, wenn Sie darüber informiert worden wären, dass der Keilriemen die Ursache für die Entladung der Batterie darstellt und man diesen in der Werkstatt gewechselt hätte.

 

 

 

Symptom-Behandlung – hilft nicht, füllt aber die Kasse!

Ihr Problem wurde also symptomatisch behandelt (Symptom: „Auto springt nicht an“) – das begründet auch zugleich, warum es sich immer wieder wiederholte und schließlich dazu geführt hat, dass die Batterien versagten.

Hätte man dasselbe Problem, wie erwartet, ursächlich behandelt (Ursache: „defekter Keilriemen“), so hätte ein Wechsel des Keilriemens Ihnen viel Ärger und Geld erspart!

 

Was hat nun diese Metapher mit mir zu tun, werden Sie sich evtl. fragen…Ich weiß, Sie ahnen es schon!

 

Leider sehr viel, denn die komplette schulmedizinische Behandlungsmethodik sämtlicher Krankheiten, ob nun Bluthochdruck, Diabetes, Arthrose, Arthritis, Depressionen, Krebs und alle anderen, die auch SIE betreffen mögen, basiert seitens der Schulmedizin grundlegend auf Behandlung der Symptome – nicht der Ursachen!

 

Es fängt bereits im Kleinen an, nehmen wir mal als Beispiel vermeintlich harmlose Kopfschmerzen…

 

 Schmerz – was ist das?

Der Schmerz ist nichts anderes als ein Schutzmechanismus des Körpers, der mit Nachdruck den Menschen (oder das Tier) zur Verhaltensänderung auffordert, um eine dauerhafte Schädigung des Organismus zu vermeiden!

Wenn Sie beispielsweise versehentlich auf eine heiße Herdplatte fassen, könnte es sein, dass Sie sich den komplette Handknochen wegbrennen – wenn da nicht der Schmerz wäre, der Sie in Bruchteil von Sekunden davor warnt und Sie dazu zwingt, die Hand von der Herdplatte wegzunehmen, denn Ihre Hand wird schließlich noch benötigt.

Ein anderes Beispiel:

Wenn Sie schief auf Ihrem Arbeitsstuhl wie ein weicher Sack längere Zeit verharren, werden Sie über bestimmte Schmerzrezeptoren an den Rückenwirbeln, die den Warnimpuls an das Hirn schicken und zu Rückenschmerzen führen dazu aufgefordert, sich wieder gerade hinzusetzen, um evtl. Bandscheibenvorfällen vorzubeugen – denn Sie benötigen Ihren Rücken noch!

 

Schmerz ist immer ein Warnsignal!

Merke: Schmerz ist IMMER ein Warnsignal, ein Schrei nach Veränderung, um größeren Schaden am Körper abzuwenden. Schmerz ist also niemals die Ursache des Problems, sondern lediglich das Symptom!

So, und jetzt mal die klassische Antwort der Schulmedizin auf diesen beschriebenen Schmerz?

Diese würde typischer Weise Aspirin, Diclofenac oder Ibuprofen heißen!

 

 Wie wirken Schmerzmedikamente?

Was machen aber die genannten Schmerzmittel eigentlich?

Ganz einfach, sie hemmen die Prostaglandinsynthese im zentralen Nervensystem! Prostaglandine sind körpereigene Botenstoffe der Schmerzentstehung, die durch die Enzyme Cyclooxygenase I und Cyclooxygenase II produziert werden.

In dem die besagten Schmerzmittel diese beiden Enzyme hemmen, knipsen sie sozusagen das Schmerzempfinden aus, als wenn Sie einen Lichtschalter betätigen!

 

 Warnsignal von der Schulmedizin ignoriert!

Man muss es sich mal vor Augen halten, was da eigentlich passiert – der Körper meldet Alarm, um Schlimmes zu vermeiden, schickt seine überzeugendsten Argumente in Form von Schmerz zu uns, damit wir etwas verändern, etwas das sonst unseren Körper nachhaltig schädigen könnte!

Was macht die Schulmedizin? Sie schaltet diesen Alarm einfach aus!

Das ist faktisch nichts anderes, als wenn Sie Ihr Auto, in das gerade eingebrochen wurde, vor dem Diebstahl retten wollten, in dem Sie die brühlende Alarmanlage per Fernsteuerung ausmachen und nichts weiter tun.

Im Falle des Autos lediglich Nonsens, der Spuren in Ihrem Portemonnaie oder aber des der Versicherung hinterlässt - im Falle der Medizin ein fahrlässiger, bewusster Irrgang, der millionenfach tagtäglich Menschenleben kostet!

Und so setzt sich dieser Irrgang bei sämtlichen Krankheiten fort und macht selbst vor lebensbedrohlichen Erkrankunge keinen Halt!

 

 

Weitere Beispiele:

Sie haben Verstopfung, gehen zum Arzt und erhalten Abführmittel – anstatt zu überprüfen, was den Organismus zu der Verstopfung veranlasst hat…

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Mandelentzündung – und anstatt die Ursache für die Entzündung zu ergründen, erhalten Sie Antibiotika – wiederholt sich dies, werden die Mandeln sogar entfernt!

Dass die Mandeln eine wichtige Funktion im Körper haben, nämlich Viren abzufangen und dem Immunsystem mitzuteilen, ob die Eindringlinge gefährlich sind oder nicht, scheint überhaupt nicht zu interessieren!

Sie leiden unter Bluthochdruck und bekommen blutverdünnende Medikamente, anstatt die Ursache für den Bluthochdruck zu ergründen und diese zu beheben...!

 

Sie haben Probleme mit den Augen und sehen schlechter – statt Ihnen aber bestimmte Nährstoffe zu empfehlen, die die Augen-Makula regenerieren, wie z.B. OPC, Vitamin C,  Lecithin, soll eine Brille die Symptome lindern!

 

Sie leiden an Hüftarthrose (Gelenkverschleiß) aufgrund einer Beinlängendifferenz. Anstatt aber die Verschiebung im Hüftgelenk (Iliosakral-Gelenk) , die zu der funktionellen Beinlängendifferenz geführt hat und die Gelenkarthrose verursacht über eine entsprechende, völlig schmerzfreie manuelle Drehbewegung in der Hüfte zu entblocken, schickt man Sie auf einen ungeheuren Leidensweg und verschreibt Ihnen zunächst über Jahre und Jahrzehnte Schmerzmittel, im Endeffekt folgt eines Tages die Gelenkprothese, die Sie zu einem Invaliden macht!

 

Last but not least:

Sie erkranken an Krebs, doch anstatt den Grund für die Tumorbildung im Körper zu suchen, wird die Krebsgeschwulst (ähnlich wie der Schimmelpilz an der Wand) lediglich nur entfernt!

 

Wissen die Ärzte das nicht, fragen Sie sich jetzt evtl., oder warum wird dieser Irrweg seit Jahrzehnten trotzdem immer und immer wieder beschritten? Warum werden sämtliche Erkrankungen lediglich nur behandelt, statt sie zu heilen?

Die Antwort ist ganz einfach und schockierend zugleich:

Die gesamte Ausbildung des angehenden Mediziners baut auf diesem Prinzip auf, nichts anderes erlernen sie und viele gehen ein vollständiges Berufsleben lang voller Naivität davon aus, nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln!

Aber: symptomatische Behandlung sorgt für Dauerkundschaft – ursächliche Behandlung heilt und lässt die zahlenden Patientenzahlen damit schwinden!

 

 

 Wie man Erkrankungen ursächlich und damit richtig behandlet, erfahren Sie in den Büchern in unserem Shop!

Bildquelle: Axel Hoffmann  / pixelio.de

 

 

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