Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Testosteron im Sinkflug: Warum Männer heute niedrigere Werte haben – und wie die Naturheilkunde helfen kann

Laura Chrobok  07.09.2026

Weniger Lust auf Sex, schwindende Muskelkraft, zunehmendes Bauchfett, Müdigkeit und ein allgemeiner Leistungsknick: Solche Beschwerden werden häufig mit einem niedrigen Testosteronspiegel in Verbindung gebracht. Doch möglicherweise geht es um mehr als individuelle Hormonwerte. Untersuchungen aus den USA liefern Hinweise darauf, dass die durchschnittlichen Testosteronwerte von Männern über die vergangenen Jahrzehnte tatsächlich gesunken sind – und zwar offenbar nicht allein deshalb, weil die Bevölkerung älter geworden ist.

Im heutigen Beitrag zeigen wir, was hinter dem beobachteten Testosteronrückgang steckt, welche Faktoren den männlichen Hormonhaushalt besonders beeinflussen – und was Männer selbst tun können, um günstige Voraussetzungen für eine normale Testosteronproduktion zu schaffen.

 

Testosteron ist weit mehr als ein Sexualhormon

Testosteron gehört zu den Androgenen, den männlichen Sexualhormonen. Beim Mann wird es überwiegend in den Hoden gebildet. Gesteuert wird die Produktion über ein fein abgestimmtes Zusammenspiel von Hypothalamus, Hirnanhangsdrüse und Hoden.

Seine Bedeutung reicht weit über Libido und Sexualfunktion hinaus. Testosteron beeinflusst Muskelmasse und Muskelkraft, Knochenstoffwechsel, Fettverteilung, Blutbildung und Spermienproduktion (European Association of Urology, 2026).

Entsprechend vielfältig können die Folgen eines ausgeprägten Mangels sein.

 

Sinkende Testosteron-Werte sind keine neue Beobachtung

Einen besonders interessanten Hinweis lieferte die Massachusetts Male Aging Study. Dabei wurden Testosteron-Messungen amerikanischer Männer zwischen dem Ende der 1980er-Jahre und den frühen 2000er-Jahren ausgewertet.

Die Forscher stellten einen deutlichen Rückgang des Testosterons fest. Und der Effekt ließ sich nicht einfach durch das zunehmende Alter der Männer erklären. Auch das Rauchen, Veränderungen beim Gewicht und anderen Gesundheits- und Lebensstilfaktoren erklärten den Rückgang nicht vollständig (Travison et al., 2007).

Noch interessanter wird das Bild beim Blick auf jüngere Männer bei Auswertungen der Daten von 4.045 Jugendlichen und Männern im Alter von 15 bis 39 Jahren aus den amerikanischen NHANES-Gesundheitserhebungen von 1999 bis 2016. Die durchschnittlichen Gesamt-Testosteronwerte lagen in späteren Erhebungszeiträumen niedriger als zu Beginn des Untersuchungszeitraums. Ein höherer BMI war mit niedrigerem Testosteron verbunden – der zeitliche Abwärtstrend blieb jedoch auch bei normalgewichtigen Männern bestehen (Lokeshwar et al., 2021).

Das ist bemerkenswert, aber kein Beweis für einen weltweiten „Testosteron-Crash“. Beide Untersuchungen stammen aus den USA, und gerade beim Vergleich von Werten über lange Zeiträume müssen Unterschiede bei Bevölkerung, Laborverfahren und anderen Einflussgrößen berücksichtigt werden.

Warum Testosteron-Mengen überhaupt sinken, ist bislang nicht abschließend geklärt.

 

Das Alter allein ist keine Erklärung

Dass Testosteron im Laufe des Lebens tendenziell abnimmt, ist bekannt. Jedoch wird der Zusammenhang zwischen Alter und Testosteron stark von anderen Gesundheitsfaktoren beeinflusst. Europäische Fachleitlinien weisen darauf hin, dass Übergewicht und damit oft einhergehende Erkrankungen einen erheblichen Anteil an niedrigen Testosteron-Werten im höheren Lebensalter haben können, während der Effekt des Alterns allein vergleichsweise begrenzt sein kann (European Association of Urology, 2026).

Ein niedriger Testosteronwert ist deshalb nicht automatisch eine unvermeidbare Folge des Älterwerdens.

 

Die verschiedenen Testosteron-Störfaktoren

Mehrere beeinflussbare Aspekte spielen eine Rolle:

·       Adipositas

Einer der wichtigsten beeinflussbaren Faktoren ist Übergewicht – insbesondere ausgeprägte Adipositas.

Fettgewebe ist kein passiver Energiespeicher, sondern hormonell und stoffwechselaktiv. Bei Adipositas verändern sich unter anderem Insulin-, Leptin-, Entzündungs- und Östrogensignale. Diese Veränderungen können die hormonelle Steuerung zwischen Gehirn und Hoden beeinträchtigen und zu einem funktionellen sekundären Hypogonadismus beitragen (Fernandez et al., 2019).

Gleichzeitig geht ein Testosteronmangel häufig mit weniger fettfreier Körpermasse und einer ungünstigeren Fettverteilung einher. Entscheidend ist jedoch: Dieser Zustand kann zumindest teilweise reversibel sein.

Eine Meta-Analyse von 24 Studien zeigte, dass Gewichtsverlust bei übergewichtigen beziehungsweise adipösen Männern mit einem Testosteron-Anstieg verbunden war. Dabei bestand ein Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Gewichtsabnahme und dem Anstieg des Testosterons (Corona et al., 2013).

Wer deutliches Übergewicht abbaut, verbessert damit also nicht nur klassische Stoffwechselparameter. Auch ein durch Adipositas beeinträchtigter männlicher Hormonhaushalt kann sich erholen.

·       Andere Krankheiten und Medikamente

Neben Adipositas können Typ-2-Diabetes und andere Stoffwechsel-Erkrankungen sowie Erkrankungen der Hoden, der Hirnanhangsdrüse oder des Hypothalamus mit einem Mangel an Testosteron einhergehen.

Mehr Testosteron von außen beizubringen, bedeutet daher keineswegs automatisch eine dauerhaft bessere körpereigene Hormonfunktion.

Auch Medikamente können eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise längerfristig eingesetzte Opioide und Glukokortikoide (European Association of Urology, 2026).

Besonders problematisch ist der eigenmächtige Einsatz von Testosteron oder anabolen Steroiden. Wer dem Körper Androgene von außen zuführt, kann damit die körpereigene hormonelle Steuerung unterdrücken. Die Hoden erhalten weniger stimulierende Signale, wodurch die eigene Testosteron- und Spermienproduktion erheblich zurückgehen kann.

·       Schlafmangel

Ein erheblicher Teil der täglichen Testosteron-Ausschüttung ist an den Schlaf gekoppelt. Aufsehen erregte eine kleine kontrollierte Untersuchung der University of Chicago: 10 gesunde junge Männer durften zunächst ausreichend schlafen und anschließend eine Woche lang nur fünf Stunden pro Nacht. Nach der Schlafbeschränkung waren ihre Testosteronwerte während bestimmter Tageszeiten niedriger als unter den ausgeruhten Bedingungen (Leproult & Van Cauter, 2011).

Die Studie war klein und erlaubt keine pauschale Aussage darüber, um wie viel Prozent Testosteron bei jedem Mann durch Schlafmangel sinkt. Sie unterstreicht aber einen wichtigen Punkt: Schlaf ist keine bloße Erholungsphase, sondern Teil der hormonellen Regulation. Dauerhaft zu wenig Schlaf ist keine gute Voraussetzung für einen stabilen Hormonhaushalt.

·       Chemikalien aus der Umwelt

Spannend – und noch längst nicht abschließend geklärt – ist die Rolle endokriner Disruptoren. Darunter versteht man körperfremde Substanzen, die hormonelle Systeme beeinflussen können.

Zu den intensiv untersuchten Stoffgruppen gehören Phthalate, die beispielsweise in verschiedenen Kunststoffen und anderen Alltagsprodukten eingesetzt wurden oder werden.

Eine 2024 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse untersuchte den Zusammenhang zwischen der Belastung mit Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP) und Fortpflanzungshormonen. In die Analyse flossen 37 Studien mit insgesamt 28.911 Teilnehmern ein. Bei Männern fanden sich Zusammenhänge zwischen höherer DEHP-Belastung beziehungsweise bestimmten Metaboliten und Veränderungen verschiedener Reproduktionshormone; bei einigen Analysen zeigte sich auch eine inverse Beziehung zum Gesamt-Testosteron (Li et al., 2024).

Solche Beobachtungen beweisen nicht, dass Phthalate bei einem einzelnen Mann einen Testosteron-Mangel verursachen. Ebenso wenig ist damit bewiesen, dass Umwelt-Chemikalien die Erklärung für den langfristigen Rückgang sind.

Dass hormonaktive Umweltstoffe als möglicher Einflussfaktor untersucht werden, ist dennoch keineswegs bloße Spekulation. Die Frage ist wissenschaftlich relevant – nur ist die Antwort bislang komplizierter als die Behauptung, ein einzelner Stoff sei für den gesamten Trend verantwortlich.

 

Einen Testosteron-Mangel erkennen

Ein Testosteron-Mangel lässt sich niemals allein anhand einer Symptomliste diagnostizieren. Dennoch kann ein ausgeprägter Mangel u. a. mit folgenden Beschwerden einhergehen:

·       vermindertes sexuelles Verlangen

·       weniger spontane oder morgendliche Erektionen

·       Erektionsstörungen

·       Abnahme von Muskelmasse und körperlicher Leistungsfähigkeit

·       Zunahme der Fettmasse

·       Müdigkeit und Antriebsmangel

·       Stimmungsschwankungen

·      Konzentrationsprobleme

·       verminderte Knochendichte

·       eingeschränkte Fruchtbarkeit.

Besonders aussagekräftig sind die Sexualität betreffende Symptome. Andere Beschwerden, wie etwa Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme, sind dagegen wesentlich unspezifischer (European Association of Urology, 2026).

 

Eine einmalige Feststellung des Testosteron-Wertes ist nicht aussagekräftig

Auch ein einmalig niedriger Wert beweist noch keinen Hypogonadismus, also eine krankhafte Unterfunktion der Keimdrüsen mit unzureichender Produktion von Testosteron.

Testosteron unterliegt natürlichen Schwankungen. Für die Diagnostik müssen passende klinische Beschwerden und konsistent erniedrigte Testosteronwerte zusammenkommen. Deshalb wird eine morgendliche Messung unter standardisierten Bedingungen empfohlen. Ist der Wert erniedrigt, sollte er durch eine weitere morgendliche Messung bestätigt werden (Bhasin et al., 2018; European Association of Urology, 2026).

Je nach Befund kann es sinnvoll sein, weitere Werte zu kontrollieren. Dazu gehören u. a. SHBG und freies Testosteron sowie die Steuerungshormone LH und FSH. Letztere helfen bei der Unterscheidung, ob die Störung eher mit den Hoden oder der übergeordneten hormonellen Steuerung zusammenhängt.

Aus diesem Grund ist die Behandlung eines vermeintlichen Mangels auf eigene Faust keine gute Idee: Zunächst muss geklärt werden, ob überhaupt ein Mangel besteht – und warum.

 

Testosteron als Lifestyle-Präparat

Aktuelle Abrechnungsdaten der AOK NordWest zeigen, dass Präparate mit Testosteron in Westfalen-Lippe zunehmend auch jüngeren Männern verschrieben werden. Die Entwicklung wird kritisch gesehen, weil solche Präparate dann zugelassen sind, wenn ein männlicher Hypogonadismus klinisch und labormedizinisch bestätigt wurde – nicht als Mittel zur Steigerung von Muskelmasse, Fitness oder allgemeiner Leistungsfähigkeit. Gerade bei jüngeren Männern wird deshalb diskutiert, ob ein Teil der Verordnungen eher dem Bereich der Selbstoptimierung als einer medizinisch notwendigen Hormon-Ersatztherapie zuzuordnen ist (Neue Westfälische, 2026).

Für Vertragsärzte können solche Verordnungen auch finanzielle Konsequenzen haben. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe weist ausdrücklich darauf hin, dass Testosteron-Präparate Gegenstand von Einzelfallprüfungen sein können. Voraussetzung für eine zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgende Testosteron-Ersatztherapie ist demnach ein klinisch und labormedizinisch bestätigter Mangel. Zudem muss eine entsprechende Diagnose dokumentiert sein. Fehlt eine ausreichende Indikation oder Dokumentation, kann die Krankenkasse eine Wirtschaftlichkeitsprüfung beantragen. Wird die Verordnung als unwirtschaftlich beurteilt, kann gegen den verordnenden Arzt eine Nachforderung – umgangssprachlich häufig als Arzneimittelregress bezeichnet – festgesetzt werden (Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, 2026; § 106b SGB V).

Die Kosten einer medizinisch nicht notwendigen Testosteron-Verordnung treffen damit nicht „nur“ die Krankenkasse: Sie werden zunächst aus Beitragsmitteln der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert und können anschließend zum Gegenstand einer konkreten Wirtschaftlichkeitsprüfung der verordnenden Praxis werden.

 

Testosteron erhöhen – was wirklich funktioniert

Bei einer organischen Erkrankung der Hoden oder der hormonellen Steuerzentren lässt sich ein echter Hypogonadismus nicht durch ein bestimmtes Lebensmittel, Krafttraining oder ein Nahrungsergänzungsmittel beseitigen. Anders sieht es bei funktionell erniedrigten Werten aus, die beispielsweise mit Adipositas und Stoffwechselproblemen zusammenhängen.

Vor allem für Gewichtsverlust bei übergewichtigen Männern gibt es konkrete Evidenz für einen Anstieg des Testosterons (Corona et al., 2013).

Das klingt weniger spektakulär als „Testosteron-Booster“, ist aber sinnvoll: Statt einen einzelnen Labor-Wert künstlich optimieren zu wollen, werden Faktoren verändert, die den gesamten Stoffwechsel und damit auch die hormonelle Regulation beeinflussen.

·       Testosteron-Ersatztherapie

Bei einem medizinisch bestätigten Hypogonadismus kann eine Testosteronersatztherapie Beschwerden verbessern und medizinisch sinnvoll sein. Vor einer Therapie müssen Ursache, mögliche Gegenanzeigen und individuelle Risiken berücksichtigt werden. Während der Behandlung werden u. a. Testosteron und Hämatokrit kontrolliert (Bhasin et al., 2018; European Association of Urology, 2026).

Besondere Vorsicht ist jedoch bei Kinderwunsch geboten. Von außen zugeführtes Testosteron unterdrückt die hormonelle Stimulation der Hoden und kann dadurch die Spermien-Produktion erheblich vermindern. Männer, die in absehbarer Zeit ihre Fruchtbarkeit erhalten beziehungsweise Kinder zeugen möchten, sollten deshalb nicht kurz entschlossen mit einer klassischen Testosteron-Ersatztherapie beginnen (Bhasin et al., 2018).

·       Zink

Das Spurenelement Zink ist an zahlreichen biologischen Prozessen beteiligt, die auch für die männliche Fortpflanzungsfunktion und den Hormonstoffwechsel relevant sind. Ein systematischer Review kommt zu dem Ergebnis, dass ein Mangel mit niedrigeren Testosteronwerten verbunden sein kann und eine Zink-Zufuhr insbesondere bei unzureichender Versorgung die Werte verbessern kann (Te et al., 2023). Daraus folgt allerdings ebenfalls nicht, dass zusätzliche hohe Zinkmengen bei bereits ausreichend versorgten Männern automatisch mehr Testosteron bedeuten.

·       Magnesium

Auch Magnesium wird häufig in sog. „Testosteron-Boostern“ angeboten, teilweise gemeinsam mit Zink. Für eine gezielte Testosteronsteigerung durch Magnesium bei Männern ohne entsprechenden Mangel ist die Datenlage jedoch nicht überzeugend (Morgado, A. et al., 2024).

 

Testosteron-Fazit: Was kann Mann machen?

Einfache Erklärungen werden der Sache nicht gerecht.

Es ist zu kurz gegriffen, niedrige Testosteron-Werte pauschal als normale Folge des Alterns abzutun. Besonders gut belegt ist der Zusammenhang mit Adipositas und Stoffwechselgesundheit. Auch Schlaf, Erkrankungen und bestimmte Medikamente können den Hormonhaushalt beeinflussen. Umweltchemikalien bleiben ein wichtiges Forschungsfeld, bei dem zahlreiche Fragen noch offen sind.

Für Männer mit Beschwerden bedeutet das: Nicht blind „Testosteron boosten“, sondern die Ursache suchen.

Und für Männer mit funktionell erniedrigten Werten liegen einige der wirkungsvollsten Stellschrauben nicht im Supplementregal, sondern im Alltag: ein gesundes Körpergewicht beziehungsweise Gewichtsverlust bei Übergewicht, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und die Behandlung bestehender Stoffwechsel- oder Grunderkrankungen.

 

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Testosteron und dem Mangel

1. Wer sind bei Verdacht auf zu wenig Testosteron die Ansprechpartner?

Die erste Abklärung kann in Hausarztpraxen erfolgen. Für eine weiterführende Diagnostik kommen je nach Befund insbesondere Urologen, Andrologen oder Endokrinologen infrage.

2. Sollte jeder Mann regelmäßig seinen Testosteronspiegel messen lassen?

Nein, eine Untersuchung ist insbesondere sinnvoll, wenn typische Beschwerden oder bestimmte Erkrankungen beziehungsweise Risikofaktoren vorliegen. Ein einzelner niedriger Messwert genügt außerdem weder als Grundlage für eine Diagnose noch eine Therapie. Entscheidend sind wiederholt erniedrigte Werte, passende Beschwerden und die zugrunde liegende Ursache.

3. Bedeutet wenig Testosteron immer Erektionsprobleme?

Nein, Erektionsstörungen können beispielsweise durch Gefäßerkrankungen, Diabetes, neurologische Erkrankungen, Medikamente oder psychische Faktoren entstehen. Testosteronmangel ist nur eine mögliche Ursache.

 

Weitere Informationen – natürlich auch zu vielen anderen Themen – finden Sie in unserem Blog. Unsere Buchreihe „Medizinskandale“ und den „Codex Humanus“, dessen fünfter Band kürzlich erschienen ist, finden Sie außerdem in unserem Online-Shop. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

 

Quellen:

·       European Association of Urology (2026): „Male Hypogonadism“, EAU Guidelines on Sexual and Reproductive Health.

·       Travison, T. G. et al. (2007): „A Population-Level Decline in Serum Testosterone Levels in American Men“, The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism.

·       Lokeshwar, S. D. et al. (2021): „Decline in Serum Testosterone Levels Among Adolescent and Young Adult Men in the USA“, European Urology Focus.

·       Fernandez, C. J. et al. (2019): „Male Obesity-related Secondary Hypogonadism – Pathophysiology, Clinical Implications and Management“, European Endocrinology.

·       Corona, G. et al. (2013): „Body Weight Loss Reverts Obesity-associated Hypogonadotropic Hypogonadism: A Systematic Review and Meta-analysis“, European Journal of Endocrinology.

·       Leproult, R.; Van Cauter, E. (2011): „Effect of 1 Week of Sleep Restriction on Testosterone Levels in Young Healthy Men“, JAMA.

·       Li, X. et al. (2024): „Association of Di(2-ethylhexyl) Phthalate Exposure with Reproductive Hormones in the General Population and the Susceptible Population: A Systematic Review and Meta-Analysis“, Environment & Health.

·       Bhasin, S. et al. (2018): „Testosterone Therapy in Men With Hypogonadism: An Endocrine Society Clinical Practice Guideline“, The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism.

·       Neue Westfälische (2026): „Warum bekommen immer mehr junge Männer in Westfalen-Lippe Testosteron verschrieben?“, Beitrag von Verena Freiberg, Neue Westfälische, 28. August 2026.

·       Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (2026): „Wirtschaftlichkeitsprüfung – Richtgrößen-, Durchschnittswerte- und Einzelfallprüfung“, Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, aktualisiert am 22. Juli 2026.

·       Te, L. et al. (2023): „Correlation between Serum Zinc and Testosterone: A Systematic Review“, Journal of Trace Elements in Medicine and Biology.

·       Morgado, A. et al. (2024): „Do ‘Testosterone Boosters’ Really Increase Serum Total Testosterone? A Systematic Review“, International Journal of Impotence Research.


Headerbilder sind KI-generierte Symbolbilder.