Hoffnungslos krebskrank - das Leben danach, Worte des Trostes...

Wenn die Hoffnung schwindet und der Tod unausweichlich erscheint…

Dieses ist mit Abstand der schwierigste Beitrag dieses Blogs, denn obwohl nichts zum Leben so sehr dazugehört, wie das Sterben und dieses Schicksal unabhängig von finanziellem Status, Geschlecht, Charakter, Aussehen oder Rasse definitiv jedem Lebewesen einmal blüht, hängt jeder Mensch an seinem Leben und fürchtet, es zu verlieren…

 

Viele Menschen begehen den Fehler zu glauben, der eigene Tod (oder eines geliebten Menschen) wäre völlig sinnlos und danach kommt nichts – damit schleicht sich unmittelbar ein trügerischer Gedanke in diese Denkweise ein, man würde mit dem Tod ALLES verlieren…Dieses macht natürlich Angst!

Für die Hinterbliebenen gibt es sehr unterschiedliche Wege, um mit einem solchen Schicksalschlag umzugehen - wenn die Trauer mal wieder unmenschlich auf die Seele drückt, kann die Aussicht auf ein "Leben danach" Erleichterung bringen...Im Folgenden  handelt es sich um ein berühmtes Gedicht des deutschen Dichters Heinrich Böll, der die passenden Worte für den Tod und das Verhältnis des Menschen dazu darin gefunden hat…:

 

„Wenn die Raupen wüssten, was einmal sein wird

Wenn sie erst Schmetterlinge sind,

sie würden ganz anders leben, froher,

zuversichtlicher und hoffnungsvoller.

Der Tod ist nicht das Letzte.

Der Schmetterling ist das Symbol der Verwandlung. Das Leben endet nicht, es wird verändert.

Der Schmetterling erinnert uns daran, dass wir auf dieser Welt nicht ganz zu Hause sind.“

 

Es ist sicherlich sehr viel einfacher mit dem nahenden eigenen oder dem Tod eines nahestehenden Menschen umzugehen, wenn man an Gott und das Jenseits, damit das „Leben danach“ glaubt.

Als Atheist hat man es in dieser Beziehung daher besonders schwer, Atheisten neigen aber zugleich dazu, sehr rational zu denken…

Ob nun Glaubender oder Atheist, für beide Gruppen dürfte es eine Erleichterung bedeuten, zu erfahren, dass es selbst für die verbohrteste Wissenschaft unumstößliche Beweise dafür gibt, dass es ein „Leben danach“ sehr wohl gibt, auch wenn die Wissenschaft damit grundsätzlich (in sämtlichen Bereichen) ein riesiges Problem hat, etwas anzuerkennen, was sie nicht begreifen, nicht erklären kann..!

 

Die Zeitung „Welt“ hat am 24.04.2012 einen Artikel veröffentlicht, den wir Ihnen in dieser schwierigen Stunde ans Herz legen möchte, zumal ein berühmter Wissenschaftler und Mediziner darin erklärt, warum es trotz Widerstand vieler Wissenschaftler keinen Hauch von Zweifel darüber gibt, dass es nach dem Leben weiter geht…

 

Konkret geht es um die Nahtod-Erfahrungen, auch Out-of-Body-Erlebnisse von Menschen, die für eine Zeitlang klinisch tot waren und das „Leben danach“ für kurze Zeit erlebt haben, bevor sie wieder reanimiert wurden.

Da es aus vielerlei Gründen stets im Sinne der Wissenschaft ist, Dinge zu dementieren, die sie nicht erklären kann, erklärt sie diese Nahtod-Erfahrungen einfach, allerdings mit Argumenten eines Erstklässlers!

 

Demnach wären all diese Erlebnisse, von denen diese Menschen berichten, auf Endorphine zurückzuführen, also Glückshormone, die der Organismus während des Sterbens ausschüttet, um den Sterbevorgang zu erleichtern.

Alles also Halluzinationen aufgrund körpereigener Drogen, die auf das Hirn einwirken und die Sinne vernebeln,  sowie Sauerstoffmangel im Hirn…

 

Wenn da nicht diese beiden stichhaltigen Gegenargumente wären, die von den selbst hartgesottensten Vertretern dieser Theorie in keinerlei Weise entkräftet werden können:

Zum einen beschreiben die Betroffenen immer wieder dieselben Erlebnisse – sehr häufig schweben sie über Ihrem Körper und beobachten die Menschen, die sich um die Reanimation bemühen oder aber bereits zutiefst um sie trauer. Es ist die Rede von einem Tunnel, durch den Sie hindurchgehen zu einem Lichtkegel…Sie werden am Ende des Tunnels von verstorbenen Verwandten oder Freunden abgeholt…!

Das Ko-Kriterium für die dumme These, dass es sich dabei um reine Halluzinationen handele aufgrund ausgeschütteter Endorphine im Hirn, ist dies, dass es keine einzige bekannte Droge gibt, die exakt dieselben Halluzinationen bei jedem Menschen auslöst…!

 

Das zweite Ko-Kriterium ist noch um Vielfaches überzeugender und in keinerlei Weise umzustoßen.

Wie der Mediziner und Nahtodexperte Walter Lack gegenüber der „Welt“-Zeitung erklärt, berichten diese Menschen nicht nur davon, dass sie über ihrem Körper geschwebt und ihrem Sterbeakt quasi visuell von oben herab beigewohnt haben – nein, sie berichten sogar davon, dass sie über die Wände hindurch schauen konnten!

 

Sie schildern Beobachtungen aus den Nebenzimmern, die andere Menschen darin ebenfalls gemacht haben! „Das lässt sich nachprüfen und ist wissenschaftlich nicht erklärbar“, so van Laack.

Wissenschaftlich interessant und unumstößlich zugleich sei es, wenn jemand, der diese „Out-of-Body“-Erfahrung gemacht hat, danach sehr wohl verifizierbare Fakten schildert, beispielsweise von einem Fußballspiel, das gerade im Nebenraum lief zu berichten weiß und das genaue Endergebnis kennt! 

Und so fordert van Laack Mediziner, sowie Wissenschaftler auf, Nahtoderfahrungen nicht nur „auf das Körperliche, auf das Materielle“ zu reduzieren!

 

"Die Wissenschaft allein erklärt bestenfalls Teile, aber nicht das komplexe Ganze einer Nahtoderfahrung - und die auch noch unvollständig", erläuterte van Laack und fährt fort, dass zwar jede Nahtoderfahrung sehr individuell verliefe und in unterschiedlicher Intensität erlebt werde. Dennoch gibt es zahlreiche und zwar stets identische Elemente darin!

„Den Beweis für Gott kann man mit Nahtoderfahrungen natürlich nicht erbringen. Aber schon, dass es ein >>Danach<< geben sollte, wenn während der Nahtoderfahrung höchstkomplexe Erfahrungen gemacht werden, aber die Gehirnströmungen längst auf Null liegen.

 

Er fährt fort: 

 

„Tatsächlich haben 95 Prozent der Menschen nach einer Nahtoderfahrung positive Gefühle und keine Angst mehr vor dem Tod. Es gibt vereinzelt sogar Menschen, die während ihrer Erfahrung so entzückt waren, dass sie danach ihrem Leben ein Ende setzen wollten - um in den Zustand zurückzukommen.

 

Auf die Frage, wie er persönlich als Wissenschaftler es mit der Religion halte, antwortete dieser:

 

„Ich habe schon eine Reihe außergewöhnlicher Bewusstseinsphänomene gehabt, auch sogenannte Todesnäheerfahrungen, jedoch noch keine typische Nahtoderfahrung. Und ich bin davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, ganz anders natürlich als wir uns ihn oder sie vorstellen. Und mit dem oder der unterhalte ich mich jeden Tag.“ (er lacht).

 

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article106221699/Was-manche-Menschen-nach-dem-Tod-erleben.html

 

 

Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Beginn – wir werden uns alle eines Tages wiedersehen, an einem schöneren, viel besseren Ort…! 

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