Antibiotikaresistenz - die besten Antibiotika-Alternativen aus der Natur - Teil 3

 

Willkommen zum dritten und damit letzten Teil der Beitrags-Reihe:

Antibiotikaresistenz - die besten Antibiotika-Alternativen aus der Natur.

 

Eine weitere, hocheffektive und nebenwirkungsfreie Waffe innerhalb des Power-

Quartetts g, das wir Ihnen gegen jegliche Art von Bakterien, Keimen, Parasiten,

Viren und Pilzen vorstellen wollen, stellt Grapefruitkernextrakt dar!

 

 

 

Was ist Grapefruitkernextrakt?

 

Aufgrund einer extremen Wirkung gegen sämtliche Bakterien, aber auch Viren, Pilze und andere Parasiten, hat sich der Grapefruitkernextrakt sehr schnell das  Synonym  „pflanzliches Antibiotikum“ verdient - ein segenreiches Geschenk von Mutter Natur, angesichts der Tatsache, dass wir uns aktuell mit der explodierenden Antibiotikaresistenz auf eine epidemieähnliche Katastrophe zubewegen und ähnlich den damaligen Menschen, gegenüber Bakterien und Viren recht schutzlos dastehen.

 

Wie bei vielen interessanten Entdeckungen auch, ist die Entdeckung des Grapefruitkernextraktes ein reines Zufallsprodukt.

Im Jahre 1980 beobachtete ein Hobbygärtner mit dem Namen Dr.Jacob Harich, von Beruf Immunologe, das Phänomen, dass die Grapefruitkerne auf seinem Komposthaufen nicht verrotteten.

Wenn diese Eigenschaft über die orale Einnahme auch auf den Menschen zutreffen würde, wäre es ein Meilenstein für die Medizin - denn wir hätten damit eine unglaublich potente Alternative zu den herkömmlichen Antibiotika, die ja leider  Gottes ihre Wirkung nach und nach versagen...

Denn tatsächlich beruht die Eigenschaft nicht zu verrotten, auf einem sehr

wirkungsvollen Abwehrmechanismus der Grapefruitkerne gegenüber

Verwesungs- aber auch anderen Bakterien, so auch Viren, Pilzen und Parasiten.

 

Und siehe da, die ersten wissenschaftlichen Forschungen offenbarten ein weitaus breiteres Wirkungsspektrum als Antibiotika, mit dem entscheidenden Faktor aber, dass es keine Nebenwirkungen gab!

 

Woraus besteht der Grapefruitkern-Extrakt?

Zu den Bestandteilen von Grapefruitkernextrakt zählen u.a. Citricidal® und Glycerin, Ascorbinsäure, Vitamine, Biofla­vonide, Fettsäuren und Aminosäuren. Je höher der Gehalt an Citricidal® ist, desto konzentrierter ist dabei der für Menschen, Tiere und Pflanzen völlig ungiftige Extrakt.

 

 

Wie wirkt der Grapefruitkern-Extrakt?

 

Untersuchungen konnten bezeugen, dass über 800 verschiedene Bakterien und Viren mit Grapefruitkern-Extrakt vernichtet werden.

Die erstaunliche, sehr breit gefächerte Wirkung von GFK (Grapefruitkern-Extrakt), die sowohl innerlich, als auch äußerlich stattfinden kann, wird dabei wie folgt erklärt:

Der Grapefruitkernextrakt entfaltet seine Wirkung innerhalb der cytoplasmischen Membran der Mikro­organismen. Dessen Wirkstoffe irritieren die cytoplasmische Membran, was zur gestörten Aufnahme von Proteinen und damit dem Hungertod der Bakterien, Viren, Parasiten. Desweiteren führt die Anwendung zum Aussickern der Zellanteile mit niedrigem Molekulargewicht aus der cytoplasmischen Membran, was seinerseits die Mikroorganismen regelrecht ausbluten läßt.

Äusserst wichtig ist dabei die Eigenschaft, dass der Grapefruitkern-Extrakt bei normaler Anwendung (im Gegensatz zu Antibiotika) zwischen den guten (wichtige Darmbakterien) und den schlechten Bakterien unterscheiden kann.

 

Grapefruitkernextrakt stärkt das Immunsystem  

Bekanntermaßen reiht sich zu den klassischen Nebenwirkungen von

Antibiotika leider ebenfalls die Schwächung des Immunsystems ein. An dieser

Stelle punktet wieder mal der Grapefruitkernextrakt:

Grapefruitkernextrakt stärkt als Nebenwirkung unser Immunsystem!

 

 

So gesehen ist die Wirkung des Grapefruitkern-Extraktes dual, denn direkt

zerstört Grapefruitkernextrakt unerwünschte Bakterien, Viren und Parasiten -

parallel bekämpft es diese ebenfalls indirekt, in dem er zunächst unser

Immunsystem stärkt, das sich dann der Parasiten zusätzlich unterstützend

annimmt!

 

 

Anwendung des Grapefruitkernextraktes

Die folgenden Regeln gelten bei der Anwendung von Grapefruitkernextrakt:

-  Grapefruitkernextrakt sollte stets dunkel, luftdicht verschlossen, kühl und ausserhalb der Kinderreichweite aufbewahrt werden.

-   Grapefruitkernextrakt ist hoch konzentriert und darf niemals innerlich  unverdünnt eingenommen werden.

-  ebenfalls der äußerlichen Anwendung geht in den weitaus meisten Fällen eine Verdünnung voraus.

-  Führt die Anwendung zur Hautirritation, wird der  Grapefruitkernextrakt mit viel Wasser abwaschen.

-  Beim Kontakt mit den Augen, sofort mit Wasser spülen und ärztlich behandeln lassen.

 

 

Innere Anwendung von Grapefruitkernextrakt 

Die folgenden Hinweise beziehen sich auf die übliche Verdünnung von 1/3 Grapefruitkernextrakt, der aus 60 % Grapefruitkernanteil und 40 % aus Glycerin veg. U.S.P. besteht.

 

- Die Verdünnung geschieht in 200ml Glas mit Wasser oder Saft.

- Täglich 2- bis 3-mal 3–15 Tropfen einnehmen.  Langsam steigern, die                 Höchstdosis sollte nach einer Woche erreicht werden.

Auf diese Weise soll die "Herxheimer Reaktion" vermieden werden, also ein Unwohlsein aufgrund plötzlich absterbenden Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten.

Als Tagesdosis gelten 5 Tropfen pro 10kg Körpergewicht (Beispiel: eine 80kg schwere Person nimmt 40 Tropfen pro Tag ein)

In besonders schweren Fällen, kann die Dosis auch verdoppelt werden.

 

Die Dauer der Anwendung hängt von der Erkrankungsart ab und sollte nach Abklingen der Symptome noch mindestens eine Woche weiter fortgeführt werden, wobei sechswöchige und längere Einnahmen bei bestimmten Parasiten nicht unüblich sind.

 

 

Wie sicher ist Grapefruitkernextrakt?

Bei richtiger Anwendung sind keine Nebenwirkungen von Grapefruitkernextrakt bekannt.

Der Vergiftungswert liegt laut Studien bei sage und schreibe der 4000-fachen Einnahmedosis, was ca. 1,5 Liter Grapefruitkernextrakt bedeutet.[1] Selbst bei der 100-fachen Menge der üblichen Dosis (10–12 Tropfen) einer 50 %igen Wirkstoffkonzentration zeigten sich keinerlei Vergiftungserscheinungen.

 

 

 

IV. Der "Zapper"

Last but not least kommen wir zu der letzten Komponente innerhalb unseres Power-Quartetts an stärksten Alternativen zum Antibiotika, dem Zapper!

Beim "Zapper" handelt es sich ausnahmsweise nicht um eine Substanz, wie es die drei zuvor genannten (Kolloidales Silber, MMS, Grapefruitkernextrakt) sind - viel mehr ist es ein kleines, rein äusserlich wenig spektakulär wirkendes Stromgerät, das aber seinen Zweck innerhalb der Bekämpfung der Bakterien, Viren und sonstigen Parasiten bestens erfüllt..!

Mittels geringer, für den Menschen als angenehmes Kribbeln spürbarer elektrischer Schwingungen, nimmt der Zapper den Kampf gegen Bakterien, Viren, Pilze und sonstige Parasiten im menschlichen Körper auf.

Über zwei Hautelektroden, die der Anwender in jeweils einer Hand hält, wird diesem eine schwache Wechselspannung appliziert, die einen schwachen Wechselstrom im Gewebe und den benachbarten Gefäßen zur Folge hat. Auf diese Weise werden selektiv im Organismus schädliche Bakterien, Viren, Pilze und andere Parasiten zerstört.

 

Wie genau wirkt der „Zapper“ und wo gibt es den zu kaufen?

Es werden zwei Thesen diskutiert, die alle beide relevant sein dürften:

1)   Die Mikroströme sind stark genug, um die Polarisierung der Bakterien, Viren und Pilze zu stören – sie verenden daran in kürzester Zeit, ohne dass es dem menschlichen Organismus schadet.

 

2)   Die Ströme regen das Immunsystem zur Höchstleistung an, dieses sorgt dann für die Eliminierung sämtlicher Parasiten!

 

Den Zapper können Sie beispielsweise auf der Dr.Hulda Clark-Website erwerben:

http://www.drclarkcenter.de/index.php/cat/c61_Zapper-100.html

 

Mit etwas handwerklichem Geschick, kann sich jeder aber auch selbst einen solchen "Zapper" sehr kostengünstig bauen. Den Original-Bauplan für den Zapper erhalten Sie z.B. hier:

http://www.energieimpulse.net/komplementaere-heilweisen/zapper-nach-hulda-clark/bauanleitung

 



[1] Jörg Linditsch: ABC des Grapefruitkerns, 1997, S. 21

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