Was passiert wenn Ärzte streiken? - mehr Patienten überleben..!

Aktuell werden wir wieder mal von der alljährlichen Streikwelle überflutet, wobei diesmal intensiver gestreikt wird, denn jemals zuvor.

Von der Bahn, über die Post, bis hin zur Kita kämpfen die Gewerkschaften um mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen, zum Verständnis aber auch notgedrungen dem Leidwesen aller Unbeteiligten.

Es ist ein Ärgernis, wenn man als Bahnreisender verspätet oder erst gar nicht am Zielort ankommt, wenn man vergeblich auf wichtiges Postpaket wartet, oder aber sein Kind nicht in der Kita abgeben kann, um entspannt zu seiner Arbeitsstelle zu fahren. Alles Dinge, die belastend sind, jedoch allenfalls bedingt existentiell wichtig.

Doch was passiert, wenn Ärzte streiken und nicht zugegen sind, während wir auf deren Hilfe angewiesen sind..?

Sie werden es nicht glauben, aber das renommierte Wochenmagazin „DIE ZEIT“ ist exakt dieser Frage nachgegangen, der Frage: „Was passiert, wenn Ärzte streiken?“

Die Antwort auf die Frage lautet unfassbarer weise:

Es versterben weniger Patienten!

Und zwar viel weniger!

 

Konkrete Zahlen:

·       Während in Großbritannien 6000 weniger Patienten in den Krankenhäusern und Kliniken verstarben, als es dort einen viermonatigen Ärztestreit gab…

·       waren es in Brasilien 1978 gleich 14000 weniger Tote…

·       in Belgien 1979 gab es 6000 weniger Tote

·       in Italien 1979 sogar 30 000 weniger Tote und

1986 während des zweiwöchigen Streiks in einer Klinik, in der sonst täglich 43 Patienten versterben, in den gesamten zwei Wochen keinen einzigen toten Patienten![1]

Quelle: DIE ZEIT  49/94 S.86

 

Die Gründe für diese bizarre und erschreckende Entwicklung können selbstverständlich vielfältig sein…

 

Wie wäre es z.B. damit:

70-80% aller Patienten werden fehldiagnostiziert!

Schockierender Weise werden mehr als 70-80 % aller Patienten in Deutschland fehldiagnostiziert und folglich falsch behandelt - sie versterben zumeist an den Folgen dieser Fehlbehandlung, wie Autopsieberichte ans Tageslicht bringen konnten![2]

 

100 000 Tote jedes Jahr allein in den USA durch Fehlbehandlung!

Laut einer Studie der renommierten und hoch angesehenen, amerikanischen Harvard University, kommt rund eine Million Menschen in den USA Jahr für Jahr aufgrund ärztlicher Maßnahmen zu Schaden, was sich in 45 000 bis 98 000 Todesfällen widerspiegelt![3]

 

 

Der s.g. „Hospitalismus“ – bereits die Koryphäe Dr. Nieper sprach davon[4]:

 

„Sehr viele Patienten erkranken während des Aufenthaltes im Krankenhaus, meist durch schwere Infekte der Atemwege.

Infolgedessen werden sie mit modernen Antibiotika ,,abgedeckt" die enorm kostenträchtig sind.

Ursache des Hospitalismus ist eine zu geringe physikalische Feldspannung in den mit Beton verschalten und mit elektrischen Geräten vollgestopften Krankenhäusern.

In den USA rechnet man mit mehr als 100 000 Toten durch Hospitalismus pro Jahr. In Holzbaracken oder Billigbauten gibt es praktisch keinen Hospitalismus.

Die Architekten sind bis heute ignorant in Sachen physikalische Bauhygiene. Man kann versuchen, in den bestehenden Häusern durch Kunstgriffe ein geeignetes Feld aufzubauen.“ 

 

Ein weiterer Grund könnte die intensive Verabreichung von regelrechten Giften in den Kliniken sein, zum besseren Verständnis:

·       In Deutschland sind über 45 000 verschiedene Medikamente auf dem Markt[5]

·       Lediglich die Hälfte nur ist auf ihre Wirksamkeit geprüft[6]

·       Laut dem offiziellen Arzneimittel-Report von 2006 landen 300 000 Menschen allein in Deutschland im Krankenhaus aufgrund Nebenwirkungen von Medikamenten[7]

·       25 000 sterben jährlich dran![8]

 



[1] DIE ZEIT 49/94 S.86

[2]Werner Goller, „Was verschweigt die Schulmedizin?“ 2009

[3] Langbein und Ehrgartner (2002) S. 138f

[4] http://www.medizinfo.de/alternative/html/nieper.html

[5] Frank Felte, „Spirulina – Die Wunderalge, 2002, S.18

[6] Frank Felte, „Spirulina – Die Wunderalge, 2002, S.18

[7] http://www.merkur-online.de/leserbriefe/deutschland-spitzenreiter-chemischen-medikamenten-335493.html

[8] http://www.merkur-online.de/leserbriefe/deutschland-spitzenreiter-chemischen-medikamenten-335493.html

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