Vitamin C - so wichtig wie Sauerstoff und Wasser!

Vitamin C - so wichtig wie Sauerstoff und Wasser?  Eine sehr provokante Behauptung  angesichts der Tatsache, dass praktisch jedes Kind  Vitamin C kennt, sich aber die wenigsten wirklich dafür interessieren...

Was Aufregendes soll es denn schon an Vitamin C denn geben - sind nicht alle Fakten bekannt? Jeder weiß, dass Vitamin C, bzw. Askorbinsäure wenig spektakulär ist, ein verstaubtes „Utensil“ aus den späten 70er Jahren…Das meiste scheiden wir über Urin bekanntlich ja aus, und war da nicht sogar etwas mit Studien, die nachgewiesen haben, dass ein "Zuviel" an Vitamin C nicht nur kaum Wirkung aufweist, sondern sogar schädlich sein kann, Nierensteine u.a. unangenehme Probleme verursachen kann...?

 

Was aber, wenn alles anders ist...?

Was, wenn hinter dem vermeintlich altbackenen Vitamin C mehr steckt, als Sie ahnen - viel, viel mehr…?

Was ist wenn es sich am Ende um einen (bislang sehr gelungenen) Versuch der geldorientierten, mächtigen Industrie handelt, das wichtigste existierende Vitamin, gar die Grundlage unseres Lebens gleich hinter Sauerstoff und Wasser, innerhalb der Bevölkerung dermaßen unspektakulär wirken zu lassen und in der Bevölkerung zu verunglimpfen, dass diese das tut, was von ihr erwartet wird: 

auf zusätzliche Einnahme des Vitamin C zu verzichten, schneller zu altern, zu erkranken und ihren Ärzten, und damit der größten Industrie der Welt, der Pharmaindustrie,  Aber-Milliarden Euro für Medikamente und Krankenhausaufenthalte  zu bescheren..?!

und schließlich..:

was wäre, wenn der Mensch sein genetisches Potential gänzlich ausschöpfen könnte und 120 Jahre in bester Gesundheit erreichen könnte – wenn, ja wenn er nur endlich vollständig verstehen und zur Kenntnis nehmen würde, wie wichtig hinreichende Zufuhr an Vitamin C tatsächlich für ihn ist..?!

Mit diesem Beitrag treten wir selbstbewusst den Beweis an, dass Vitamin C gleich nach Sauerstoff und Wasser der wichtigste Stoff für den Menschen überhaupt ist, und Sie erfahren sofort warum...

Doch zunächst zurück zu Grundlagen, und zum besseren Verständnis damit zu der Frage:

 

Was überhaupt sind Vitamine?

Die meisten Menschen haben eine lediglich vage, manchmal sehr abstrakte Vorstellung von Vitaminen. Zumeist unterschätzen sie die Wirkung der Vitamine gänzlich, schließlich erfährt man ja selbst dann  nicht viel darüber, wenn man krank bei seinem Arzt zur Visite ist.

Bevor wir also umfassend das „Übervitamin“ Vitamin C durchleuchten, eine kurze Erklärung dazu, was Vitamine überhaupt sind und welche Rolle sie in unserem Körper spielen:

 

Vitamine – biochemische Werkzeuge unseres Körpers

Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen Nagel in die Wand schlagen oder ein Stück Holz zersägen – für all das brauchen Sie Werkzeuge, wie in diesem Fall den Hammer und die Säge.

Unser Körper hat tagtäglich gleichzeitig Tausende von ebenfalls sehr wichtigen Aufgaben zu verrichten. Ob es nun um die Muskeltätigkeit geht, die Neutralisierung von Giftstoffen oder um die Instandhaltung unserer Blutgefäße – der Körper braucht hierfür ganz spezielle Werkzeuge. Und diese Werkzeuge sind die Vitamine und die Enzyme. Vitamine sind also nichts anderes als biochemische Werkzeuge unseres Organismus.

Ohne Vitamine kann der Körper diese Aufgaben gar nicht oder nur sehr unbefriedigend erledigen, und beides führt mittelfristig zu ernsteren Erkrankungen.

Vitamine, und ganz besonders Vitamin C, nehmen Einfluss auf unser gesamtes Dasein; sie entscheiden größtenteils darüber, wie lange wir gesund und jung bleiben und inwieweit wir vom harmlosen Schnupfen bis hin zu gefährlichen Erkrankungen heimgesucht oder aber verschont bleiben.

 

Vitamin C – nach Sauerstoff und Wasser der wichtigste Stoff für den Menschen!         

Vitamin C ist aufgrund seines vielfältigen Wirkungsspektrums auf unser Leben und unsere Gesundheit nach Wasser und Sauerstoff mit Sicherheit DER wichtigste Stoff für unseren Körper. Vitamin C ist quasi DER Inbegriff von Vitaminen und zurecht ein Synonym für diese.

Wenn man bedenkt, dass das Vitamin C auf 95 % unseres gesamten Stoffwechsels (also unseres Daseins) Einfluss nimmt,  angefangen vom kleinen Schnupfen über Allergien bis hin zu lebensbedrohenden Herzerkrankungen oder gar Krebs zu verhindern und sogar zu heilen vermag, wird einem die Wichtigkeit dieses „Übervitamins“ erst so richtig bewusst! Und es wird noch um einiges deutlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass unsere komplette feste Struktur erst durch Kollagene ermöglicht wird, zur Kollagenbildung Vitamin C unabdingbar ist und daher:

der Mensch ohne Vitamin C nur eine zerlaufende Zell-Brühe wäre!

 

Zu diesem wichtigen Aspekt erlauben wir uns, Dr.Rath, eine Koryphäe der Orthomolekularmedizin  zu zitieren:

„Wussten Sie, dass etwa ein Drittel aller Eiweiße in unserem Körper Kollagenmoleküle sind? Kollagen ist der Hauptbestandteil des Bindegewebes. Es dient z. B. dem Aufbau von Blutgefäßen, Knorpel, Knochen, Zähnen und unserer Haut. Bindegewebe bildet ein biologisches Netz, das unseren Körper stärkt und ihm Halt und Stabilität verleiht. 

Kollagenfasern haben eine ähnliche Stabilitätsfunktion wie Stahlbetonträger für einen Wolkenkratzer. Millionen dieser Stabilitätsmoleküle bilden das Bindegewebe des Körpers, der Knochen, der Haut sowie der Wände unserer Blutgefäße. Vitamin C ist für die Zellen des Körpers erforderlich, damit sie eine ausreichende Menge an funktionsfähigen Kollagenfasern produzieren können.“

 

Erwiesenermaßen ist es also Vitamin C, das dafür Sorge trägt, dass unser gesamtes Bindegewebe und damit unsere Haut, unsere Knochen, unsere Zähne, unsere Organe, unsere Blutgefäße überhaupt eine feste Materie darstellen, um es noch einmal zu betonen:

 ohne Vitamin C wären wir eine zerlaufende Zellbrühe, ohne Halt und Stabilität!

 

Je weiter wir davon entfernt sind, eine hinreichende Menge an Vitamin C zu uns zu nehmen, desto näher sind wir dem Zustand der "Zellbrühe", und je mehr Vitamin C zu uns nehmen, desto stabiler sind all unsere Organe, unsere Haut, unsere Nervenzellen, unsere Blutgefäße, unsere Haare, unsere Knochen, unser gesamter Organismus...!

 

Wenn Sie die folgenden Punkte lesen,  halten Sie nach jedem Punkt für drei bis fünf Sekunden inne und überlegen Sie kurz, was es für Sie, Ihre Gesundheit und Ihr Leben bedeutet…:

Wussten Sie, dass …

·        Vitamin C insgesamt 95 % unseres Stoffwechsels beeinflusst und es daher kaum eine Erkrankung gibt, auf die das Vitamin C keinen signifikanten, positiven Einfluss hätte?

·        Unser Bindegewebe zu 30% aus Kollagenen besteht und für die Festigkeit unserer Knochen, Zähne, Organe und Haut sorgt – Vitamin C zur Produktion von Kollagenen aber unabdingbar ist?

·        Vitamin C aufgrund dessen DER wichtigste Stoff hinter Sauerstoff und Wasser für uns Menschen ist?

·        der Mensch ohne oder mit sehr wenig (<10 mg/Tag) Vitamin C höchstens sieben bis acht Wochen überleben kann? Danach verblutet man innerlich (Krankheitsbild: „Skorbut“).

·        Menschen nur sehr langsam altern und kaum erkranken würden, wenn sie ausreichend Vitamin C erhielten?

·        man nach Ansicht des Vitamin-Papstes und zweifachen Nobelpreisträgers Prof. Dr. Linus Pauling mit Vitamin C sein Leben um 20 Jahre und mehr verlängern kann?

·        unser Obst und Gemüse aufgrund ausgelaugter Böden, Pestizide, Wachstumsbeschleuniger, langer Transportwege und Umweltfaktoren kaum noch über Vitamine und Mineralien verfügt?

·        Sie daher täglich 40 Orangen oder aber 7 kg Sauerkraut essen müssten, um entsprechend die von Naturmedizinern und Molekularbiologen geforderte Menge an Vitamin C über die Nahrung zu bekommen?

·        sich in Krankheitsfällen der Vitamin-C-Bedarf um Vielfaches erhöht, weil der Körper seine Vitamin C-Speicher zügig aufbraucht, um mit dieser hochpotenten Waffe gegen die Erkrankung anzukämpfen?

·        dass man den optimalen, persönlichen Vitamin C-Bedarf einfach selbst testen kann? (Testbeschreibung und weitere Details dazu im Buch "Codex Humanus" weiter unten!)

·        dass nur Menschen, Primaten, Meerschweinchen, Hausschweine und Fledermäuse die Fähigkeit nicht besitzen, Vitamin C selbst herzustellen?

·        ein Hund dagegen bis zu 5000 mg, eine Katze bis zu 1000 mg und eine Ziege bis zu      12 000 mg am Tag herstellt?

·        dass sich die Mehrzahl der Molekularforscher und Vitaminexperten weltweit darüber einig sind, dass der Bedarf des Menschen an Vitamin C bei 30–50 mg/kg Körperge­wicht liegt? Dies entspricht bei einem Erwachsenen mit 75 kg ca. 2000–3500 mg Vitamin C/Tag?

·        die heutige offiziell genannte Empfehlung für den ausgewachsenen Menschen gemäß der Weltgesundheitsorganisation(WHO) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) STATTDESSEN skandalöser Weise   60–100 mg pro Tag lautet?

·        UND: dieselben offiziellen Empfehlungen für ein Meerschweinchen (Körpergewicht 0,5-1,5kg) eine tägliche Vitamin C-Zufuhr 10–30 mg pro Tag vorsieht?[1]

 

 

Ermittlung der Empfehlungswerte methodisch unkorrekt!

Es ist sehr wichtig, zu verstehen, wie diese extrem unterdosierten Empfehlungswerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der DGE überhaupt zustande kamen:

freiwilligen Probanden wurde das Vitamin C schrittweise so lange entzogen, bis sich erste Mangelerscheinungen zeigten. Danach wurde das Vitamin langsam wieder zugeführt und bei exakt der Dosierung, bei der die Beschwerden verschwanden, wurde dann der optimale Tagesbedarf festgelegt.

Ein sehr irrwitziger Ansatz, der dem gesunden Menschenverstand völlig widerspricht: statt zu testen, wo eine optimale Dosis liegt, um seine Gesundheit zu fördern, hat man sich an den messbaren Krankheitssymptomen für eine Minimalmenge orientiert, die dann empfohlen werden sollte...

 

Es ist so, als würde man jemandem eine Plastiktüte über den Kopf stülpen und Löcher schrittweise stechen, bis der Proband keine gesundheitlichen Beschwerden davonträgt, wobei natürlich auszugehen ist, dass er freiatmend den größten gesundheitlichen Nutzen hätte...

 

Vitamin C schützt vor den schlimmsten Erkrankungen

Als loser Zellhaufen wären wir natürlich nicht in der Lage zu überleben, für diejenigen aber, für die dies noch zu abstrakt klingt, wollen wir kurz die vorbeugende und heilenden Wirkung von Vitamin C auf die beiden aktuell schlimmsten Erkrankungen des modernen Menschen werfen, auf Herzinfarkt (auch Schlaganfall) und Krebs!

 

Jeder zweite Todesfall in den Industrienationen geht auf das Konto von Herzkreislauferkrankungen, jeder dritte Mensch erkrankt an Krebs und jeder vierte Mensch verstirbt an dieser schrecklichen Krankheit...

Was aber hat Vitamin C mit Herzkreislauferkrankungen und Krebs zu tun?

Wie bereits ausführlich im Blogbeitrag "Herzinfarkt, Schlaganfall - Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!" ausführlich beschrieben, gilt die Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) als Ursache Nr.1 für den Herzinfarkt und Schlaganfall.

 

Was aber ist genau die Arteriosklerose?

Arteriosklerose stellt die Ablagerung von Blutbestandteilen dar, darunter  Blutfetten (Cholesterine), Thromben, Bindegewebe und Kalk an der Innenwand der Blutgefäße, der s.g Intima.

Schleichend schreitet die Arteriosklerose voran und führt  dazu, dass sich unsere Blutgefäße verengen und im fortgeschrittenen Zustand dann zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen, nämlich dann, wenn die Verstopfung so stark ist, dass nicht mehr genügend sauerstofftransportierendes Blut zum Herzen bzw. Hirn transportiert werden kann.

 

Medizinische Statistiken sprechen hier eine deutlich erschreckende Sprache, denn jeder dritte Herzinfarkt-Patient überlebt den Herzinfarkt nicht[2].  Im Falle von Schlaganfall wiederum verstirbt jeder 3te bis 4te Schlaganfallpatient - jeder zweite Schlaganfall führt zur Schwerbehinderung und/oder Pflegebedürftigkeit...

 

Vitamin C kann Arteriosklerose und damit Herzinfarkt und Schlaganfall verhindern!

 

Damit sich die besagten Blutbestandteile (Blutfette, Thromben, Bindegewebe, Kalk) überhaupt an den Innenwänden der Blutgefäße  ablagern können, muss zunächst eine physiologische Bedingung vorliegen:

 

die Innenfläche der Blutgefäße muss über mikroskopisch kleine Risse, s.g. "Läsionen" verfügen - erst dann bleiben die besagten Blutbestandteile, die durch die Blutgefäße gepumpt werden, daran haften, sammeln sich an und führen zu Arteriosklerose!

 

Unsere Arterien bestehen aus Kollagenen, und wie wir oben gelesen haben, hängt eine hinreichende Kollagenproduktion und -regeneration von hinreichend Vitamin C ab - bei einer hinreichenden Vitamin C entstehen die mikroskopisch kleinen Risse an den Gefäßinnenwand erst gar nicht, so dass sich die besagten Nahrungsbestandteile erst gar nicht ablagern können - ARTERIOSKLEROSE, damit HERZINFARKT und SCHLAGANFALL werden ursächlich vermieden..!!!

 

 

Rolle von Vitamin C bei Krebs

Vitamin C schützt vor Krebs und zerstört vohandene Krebszellen!

 

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr,  dass die rasante Aubreitung der Krankheit Krebs unmittelbar zur rasanten Vergiftung unserer Umwelt, unserer Atemluft, Nahrung, Wasser und Kleidung zusammenhängt.

Vitamin C bekämpft Krebszellen sowohl indirekt, in dem es krebsauslösende Faktoren unterdrückt, als auch direkt, in dem es selektiv die Krebszellen tötet (= natürliche Chemotherapie!)

 

1)     Studien zur indirekten Krebsbekämpfung mit Vitamin C:

·        Vitamin C senkt die Schwermetalle-Belastung im Organismus[3]

·        Vitamin C entgiftet erfolgreich den Körper[4]

·        Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme und schützt vor Blutarmut[5]

 

2)    Studien zur direkten Krebsbekämpfung durch Vitamin C

Vitamin C vermag in entsprechender Dosis (zumeist 1000-5000mg/Tag) die Krebszellen zu zerstören, verschont dabei allerdings die gesunden Zellen![6]

 

 

Eine Studie, von der Sie sicherlich bislang nichts gehört haben werden, ist die Studie des Forschungsteams des National Institutes of Health in Bethesda.

Den Wissenschaftlern war die Aufgabe gestellt worden zu erforschen, welche Wirkung hoch dosiertes Vitamin C im Blut auf Tumorzellen und gesunde Zellen im menschlichen Körper hat.

 

Das Ergebnis:

Vitamin C zerstört Krebszellen, während gesunde Zellen völlig unbeschädigt bleiben.[7] Wenn man also so will, die bessere Alternative zur Chemotherapie!

FOCUSonline berichtete beispielhaft ebenfalls  von drei Fallstudien an krebserkrankten Personen, die im renommierten Canadian Medical Association Journal publiziert wurden.

Die Studien wurden am National Institute of Health in den USA durchgeführt.

 

Wie der Studienautor Mark Levine berichtete, erhielten alle drei Betroffenen ihre Diagnose bereits 1996. Die erste Patientin litt an einem Nierentumor, der Metastasen in den Lungen gebildet hatte.

 

Der Tumor wurde zwar herausgeschnitten, die empfohlene Chemotherapie gegen die Absiedelungen lehnte die Betroffene jedoch ab. Während der Behandlung mit Vitamin C schrumpften die Metastasen.

Die beiden anderen Erkrankten litten an einem fortgeschrittenen Blasentumor sowie einem aggressiven Blutkrebs.

 

Die Patienten lehnten alle die verordnete Chemotherapie zugunsten von Vitamin C ab und sollten recht behalten!

Zehn Jahre später sind beide Patienten immer noch am Leben und bei bester Gesundheit.

Vitamin C verhindert in Studien Krebs

Forschern der Universität von Otago (Neuseeland) ist es gelungen zu beweisen, dass die Tumorgröße und Krebsaktivität von Vitamin-C-Gehalt abhängt.

Zu diesem Zweck hat man die Transkriptionsfaktoren (Krebsgene) HIF-1-alpha und GLUT-1, BNIP3 sowie VEGF bestimmt.

 

Das Ergebnis war eindeutig:

je höher der Vitamin-C-Gehalt lag, desto kleiner war der Tumor und desto geringer aktiviert waren dessen schädlichen Faktoren!

 

Vitamin C effektiver als 30 populäre Chemotherapeutika

Im Jahre 2005 ist es Dr.Chen gelungen aufzuzeigen, dass das per Infusion verabreichte Vitamin C effektiver Krebszellen bekämpft als die populären 30 Chemotherapeutika, die derzeit innerhalb der Onkologie verabreicht werden!

 

Im Gegensatz zu den Zellgiften, die die Schulmedizin benutzt (Zytostatika), arbeitet das Vitamin C sehr selektiv und verschont die gesunden Zellen, während es die Krebszellen zerstört!

 

Erstaunliche Ergebnisse, finden Sie nicht auch?

 

Noch erstaunlicher allerdings ist die Tatsache, dass diese grundlegend existentiell wichtigen Erkenntnisse für jeden Menschen nicht einmal Ihrem Arzt bekannt sind..!

 

Wie ist denn dieser Mißstand zu erklären?

Dieses hängt mit der Bildungspolitik auf den medizinischen Universitäten zusammen und einer sehr erfolgreichen "Lobby-Arbeit"..

So bietet  das Studium der Mediziner keinen Platz für Ernährungswissenschaft.  Laut einer Umfrage von 593 deutschen Jungärzten fühlten sich 74,5% dieser auf dem Gebiet der Ernährung unzureichend ausgebildet.[8] 

Ein Arzt wird Ihnen stundenlange Vorträge zu Pharmakologie halten, aber über Substanzen, auf die es wirklich ankommt (wenn man nicht nur behandeln, sondern auch heilen möchte), Makro- und Mikronährstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme, Bioflavonoide usw., werden Sie von ihm nicht viel erfahren – denn er hat in seinem Studium selbst nicht viel darüber erfahren dürfen!

Natürlich verdient die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft ihr Geld nicht mit der Vorbeugung von Krankheiten oder Heilung von Patienten, sondern einzig und allein an der Behandlung...(nur wiederkehrende Patienten sind Dauerkunden!)

 

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[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Ascorbins%C3%A4ure

 

[3] Paulin Linus: How to live longer and feel better.1986

[4] 1993, Amer.J.Clin.Nutr.57.p.598-599 

[5] Hallberg L.: Effect of vitamin C on the biovailability of iron from food. In: Counsell J.N., Hornig D.H.: Vitamin C (Ascorbic Acid) 1981; Applied Science, London

[6] H.Lange, "Mit Linus Paulings Forschungsergebnissen gesund werden, gesund bleiben" S.18

[7] H.Lange, „Mit Linus Paulings Forschungsergebnissen gesund werden, gesund bleiben“ S.18

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