Krebsdiagnose - frisch mit Krebs diagnostiziert, was jetzt?

Hilfreiche Tipps zum Umgang mit Krebsdiagnose               

Die Krebsdiagnose stellt nach wie vor ein Schreckensszenario dar, dem sich als Betroffener niemand zu entziehen vermag – sie macht im ersten Moment ratlos, lähmend und ist extrem beängstigend…

 

Ruhe bewahren als allerwichtigste Pflichtkür!

Wenn Sie oder aber ein Ihnen nahestehender Mensch mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird, ist das Allerwichtigste, zunächst ruhig zu bleiben und sich der Tatsache bewusst zu werden, egal was der (in der Regel wenig wissende) Schulmediziner behauptet, :

DASS KREBS LANGE NICHT DAS TODESURTEIL BEDEUTET!

 

Stressoren und Traumata lösen Krebswachstum aus!

Weitestgehend ruhig zu bleiben ist nach einer solchen Schreckensdiagnose trotz der denkbar widrigen Umstände ENTSCHEIDEND wichtig, um das Krebswachstum nicht erst auszulösen (wenn der Krebs „eingekapselt ist“), oder aber unnötig das Krebswachstum zu beschleunigen!

Viel zu oft hören Krebskranke diesen einen Satz „Wir können leider nichts mehr für Sie tun!“ und es ist der Gipfel der Unmenschlichkeit, Überheblichkeit und des Größenwahns, wenn sich im nächsten Satz eine Einschätzung der noch verbliebenen Lebenszeit dazugesellt!

„Der Gott in weiß“ erhebt sich mit einer solchen Einschätzung über den Menschen, nimmt sich die Freiheit Dinge zu sagen, die allein dem lieben Gott vorbehalten sind!

 

Die selbsterfüllendeProphezeiung

Ist Ihnen bekannt, dass tatsächlich sehr oft diese Voraussagen zeitlich recht genau zutreffen, sie praktisch zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden?

Dies nicht aber etwa deswegen, weil der Mediziner aufgrund seiner „göttlichen“ Kompetenz es haargenau einzuschätzen wusste. Nein, eine solche Aussage hat biochemisch und hormonell nachvollziehbare Mechanismen im Körper ausgelöst, die das Krebswachstum entsprechend beschleunigen und den Tod des Patienten herbeiführen!

Zu erklären ist dies über den enormen Einfluss der Psyche auf das Krebsgeschehen und der chemischen Reaktionen, die zeitgleich ablaufen.

Der Körper versucht eine Anpassung an die gegebenen Notsituationen vorzunehmen, die uns den Stress bereiten.

Ein genetisch festgelegter „Masterplan“ versetzt den Organismus in Kampfbereitschaft oder Fluchtbereitschaft (das „Fight-or-Flight-Syndrom“).

 

In Millisekunden wird hierzu Adrenalin frei, das die Herzschlag- und Atemfrequenz erhöht. In der Nebennierenrinde werden Hormone wie Cortisol gebildet, um den Stoffwechsel anzuregen. Cortisol übernimmt die Aufgabe, den betreffenden Menschen vor seelischen Belastungen, Hunger, Kälte und anderen Notsituationen zu retten – auf der anderen Seite richtet es aber Unheil an.

Cortisol macht aber noch viel mehr, z.B. verändert es auf dem biochemischen Wege die Zelle und kann auf diese Weise Krebs fördern!

Gleichzeitig laufen unzählige hormonelle Veränderungen ab, die zu einer chronischen Entgleisung des Stoffwechsels sowie Schwächung des Immunsystems beitragen.[1]

In dem man fahrlässig einen Menschen mit einer solch schrecklichen Botschaft konfrontiert, provoziert man bei allen Menschen einen traumatischen Zustand – genau hierauf hat aber der Krebs gewartet!

Der berühmte Krebsarzt Dr.Simonton hat gar ein komplettes Therapiekonzept (auch auf Audio-DVD erhältlich!) um die Psyche herum ausgearbeitet und viel größere Heilerfolge erzielt, als es sich die Schulmedizin mit allen ihren (sehr begrenzten) Mitteln jemals erträumen dürfte! (Mehr zu seiner Therapie unter Kapitel 16 „Die erfolgversprechendsten Alternativ-Therapien bei Krebs“).

 

Es ist erwiesen, dass jedes Trauma das Immunsystem – unsere Zellpolizei, die uns vor schädlichen Eindringlingen und entarteten Zellen schützt und Krebszellen aktiv bekämpft – schwächt!

 

Der Patient, der mit dieser Schreckensnachricht konfrontiert wurde ist vor Trauer und Angst Wochen, oft Monate lang wie gelähmt, sein Immunsystem sackt angesichts einer Schreckensvision eines vorzeitigen Ablebens in dieser Zeit komplett ab.

Die Fresszellen des Immunsystems verhalten sich analog zu dem Gemütszustand des Menschen. Sie erstarren genauso wie der mit dieser schrecklichen Diagnose konfrontierte Mensch und können den Kampf gegen die Krebszellen nicht mehr fortsetzen, die sich ab nun im sprichwörtlich  mörderischen Tempo frei entfalten können!

 

Es ist beispielsweise bekannt, dass Mütter, die ihre Kinder verlieren, überdurchschnittlich oft viele Jahre später Krebs entwickeln – für eine Mutter ist der Tod des eigenen Kindes seelisch nicht zu verkraften, sie verfällt in ein Trauma, krebsförderndes Cortisol wird permanent gebildet, das Immunsystem sackt ab und die Krebszellen, die selbst bei gesunden Menschen vorhanden sind, können nicht mehr vom Immunsystem eliminiert werden. 

 

Handeln statt zu verzweifeln!

Statt also zu verzweifeln, sollte man sich bewusst werden, dass der Arzt eben NICHT der liebe Gott ist und er:

a) weder das Wissen, noch ein moralisches Recht darauf hat, den Tod überhaupt zu prognostizieren!

b) dies beim besten Willen also eh nicht könnte und

c) es alternative Wege gibt, die erfolgsversprechend sind, die er nicht mal kennen wird-, die es aber unbedingt lohnt zu gehen!

Das einzig Richtige ist es, sich zu informieren und baldmöglichst zu handeln – in dem Sie dieses Buch lesen, tun Sie dieses und sind damit bereits auf dem besten Wege, die richtigen Entscheidungen zu treffen…!

 

Krebs spielt sich auf seelischer und körperlicher Ebene ab!

Werden Sie sich dessen bewusst, dass Krebs sowohl auf seelischer, als auch körperlicher Ebene sich abspielt!

Nur in dem Sie beides im Einklang „sanieren“, erzielen Sie die bestmögliche Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Krebsheilung..!

 

 

Verhaltensweisen und Bedingungen, die Krebs

fördern und hemmen:

 

krebsfördernde Wirkung

krebshemmende Wirkung

Unterdrückung der Emotionen

ausgelebte Emotionen

Depressionen

Seelenfrieden

Einsamkeit

soziale Kontakte

Unterdrückung der Persönlichkeit (der Homosexualität z.B.)

Selbstakzeptanz

passive Lebensweise

regelmäßige Bewegung an der frischen Luft

traditionelle europäische Küche

Mittelmeerküche

Asiatische Küche

Indische Küche

Zigarettenrauch, Chemiemittel im Haushalt

sauberes Umfeld

 

 

Der "Killer im weißen Kittel"

Nichts ist fahrlässiger und tödlicher, als der ärztliche Satz: „Sie müssen nichts ändern, leben Sie Ihr Leben wie gehabt!“.

Es ist ein Satz, den täglich Hunderttausende Krebspatienten hören und der zweifelsohne mit Abstand für die meisten Todesopfer an Krebs verantwortlich ist – ein Satz, der im Widerspruch zu allen wissenschaftlichen Fakten steht -  in dem Onkologen diesen Satz aussprechen, töten sie mittelfristig ihren Patienten! 

Krebsenstehung hat ihre Ursachen – so hart es sich anhören mag, man hat sehr beständig daraufhin „gearbeitet“ (ob bewusst oder unbewusst, selbst verschuldet oder nicht...).

 

 

Die Reihenfolge, was zuerst?

Es sind auf Seiten der seelischen Komponente nicht selten die kleinen wie großen Traumata in Ihrem Leben, die womöglich zum Krebs geführt haben, bzw. diesen gefördert haben.

Es muss also nicht der Tod eines geliebten Angehörigen oder aber die Scheidung gewesen sein, die Krebs ausgelöst oder gefördert haben – häufig sind es die kleinen Stresssituationen, denen Sie tagtäglich ausgesetzt sind und die sich über viele Jahre aufsummieren!

Hierzu gehört beispielsweise Stress im Berufsleben, Mobbing, Stress mit der Ehefrau, den Kindern, den Vermietern, Nachbarn u.ä.

Gehen Sie in sich, analysieren Sie mögliche Stressoren und stellen Sie diese so schnell wie möglich ab!

Während der meditative Part der seelischen Komponente etwas mehr Zeit benötigt, Sie sich also parallel dazu belesen sollten (zu empfehlen sind Bücher und Audio-DVDs von Dr. Carl Simonton, mehr dazu in entsprechendem Kapitel!), fangen Sie am besten heute noch mit der Ernährungsumstellung, Entgiftung und Entsäuerung an! (siehe entsprechende Kapitel!).

 

Starten Sie JETZT mit Ihrer Krebsheiltherapie!

Sie können jetzt und sofort beginnen, - ich korrigiere mich – Sie sollten unbedingt sofort beginnen, verschwenden Sie Ihre kostbare Zeit nicht – erst die Ernährungsumstellung, dann die Entgiftung und Entsäuerung, parallel dazu besorgen Sie sich das besagte Material über die Dr.Simonton-Methode und machen Sie sich Gedanken über die besagten Stressoren, die es möglichst zügig abzustellen gilt! 

Machen Sie möglichst heute noch einen Termin in einer der von mir empfohlenen Kliniken, die dem „Goldenen Dreieck der Krebsheiltherapie“ gerecht werden! (siehe Kapitel 16 im unten aufgeführten Buch "MEDIZINSKANDAL KREBS")

 

Leben Sie Ihre Träume und visualisieren Sie!

Sehr schön finde ich die Frage von Lothar Hirneise, die er an jeden Krebskranken:

„Wann haben Sie aufgehört, Ihre Träume zu leben?“

So schwer das in dieser Situation fällt, Sie müssen ein möglichst positives Karma um sich schaffen, verwirklichen Sie sich ihre kleinen oder größeren Träume und konzentrieren Sie sich auf die positiven und lebensbejahenden Dinge des Lebens!

Verbringen Sie z.B. mehr Zeit mit Ihren Kindern, Ihren Nichten, Neffen oder Enkeln, lassen Sie sich von deren kindlichen Unschuld und Gelassenheit, Ihrem häufigen Lachen anstecken…unternehmen Sie jeden Tag etwas Schönes, beziehen Sie die Natur an der frischen Luft zwischen Vogelgezwitscher oder Meeresrauschen mit ein, lernen Sie wieder zu lächeln und genießen Sie jeden einzelnen Tag..!

 

Bio-chemische Einflüsse von Glück auf Krebszellen

Glückliche Menschen setzen im Körper regelrechte Explosionen an Glückshormonen, s.g. „Endorphinen“ frei.

Wissenschaftler konnten nachweisen, dass diese Endorphine das Immunsystem stärken und zu einer besseren Durchblutung sämtlicher Organe führen.

Während das Immunsystem sich um die gezielte Vernichtung der Krebszellen besser kümmern kann, sorgt die bessere Durchblutung der betroffenen Organe für eine schnellere Heilung dieser![2]

 

Visualisieren Sie Ihren Heilungserfolg!

Stellen Sie sich vor, wie Ihr Tumor schrumpft und die Ärzte von einem Untersuchungstermin zum nächsten Ihnen mitteilen, dass Ihr Tumor wieder ein Stück kleiner geworden ist…

Denken Sie an den kleinen Jungen, dessen Geschichte um die Welt ging – dieser hat sich unbewusst von seinem Krebs geheilt, in dem er immer und immer wieder sich vorgestellt hat, wie die Spielfiguren aus seinen Computerspielen sich die bösen Krebszellen vornehmen und diese eliminieren! Er hat, als Kind völlig unbewusst, nichts anderes getan, als seine Krebsheilung zu visualisieren - visualisieren auch Sie Ihre Krebsheilung, dies ist ein sehr wichtiger Punkt innerhalb dieses gesamten Gefüges!

 

Synergetik als bewährtes Werkzeug der Visualisierung

Eine sehr erfolgreiche und daher empfehlenswerte Methode innerhalb der Visualisierung stellt die s.g. „Synergetik“ nach Lothar Hirneise dar.

Um den Kerngedanken hinter dieser Methode darzustellen, empfiehlt es sich an dieser Stelle Lothar Hirneise zu zitieren:

 „Synergetik therapiert nicht im klassischen Sinne, sondern bringt Menschen dazu, dass diese Selbstheilungsprozesse auslösen können. Es ist nicht der Synergetik-Therapeut, der das macht, sondern es ist der Mensch selber. Der Synergetik-Therapeut zeigt nur Wege auf, wie diese Selbstheilungsprozesse ausgelöst werden können!“[3]

 

 

 Wie sieht der Ablauf der Synergetik-Therapie aus?

Die Alpha-Phase:

In Liegeposition wird der Patient in einen tiefen Entspannungszustand versetzt, dies geschieht unter Zuhilfenahme entsprechender Entspannungsmusik und einer beruhigenden Stimme, die währenddessen einen Entspannungstext vorliest.

 

Diese Tiefenentspannung, die auch „Alpha-Phase“ genannt wird, ist die wichtigste Voraussetzung, um mit dem eigentlichen Programm zu beginnen.

Jetzt beginnt der Therapeut mit dem Abrufen der Bilder! Hierbei gibt es keinen vorgeschriebenen Prozess, wie dieses abzulaufen hat – mit Hilfe des Synergetik-Therapeuten werden zwei Arten von Bildern abgerufen, nämlich einerseits die schönsten und andererseits die traurigsten aus der Vergangenheit des Patienten.

Dadurch, dass keine strengen Vorgaben herrschen, wird das Unbewusste an den Tag geschwemmt, es findet anschließend eine „Umprogrammierung“ der belastenden inneren Bilder, also eine nachträgliche Änderung der Situation statt, in dem der Patient mit Hilfe des Therapeuten Auswege und Lösungen findet, um z.B. eine verpasste oder aber falsche Handlung aus der Vergangenheit im Kopf richtig nachzuholen und sich so von der Belastung zu lösen.

Es ist lediglich eine sehr grobe, allgemeine Beschreibung einer sehr fundierten, ausgeklügelten Visualisierungsmethode, die ich JEDEM Krebspatienten ans Herz legen möchte!

Es gibt dokumentierte Fälle, wo nach mehreren Sitzungen beispielsweise der Knoten in der Brust verschwunden ist, wie bei Gerda Neumann. Bis zum heutigen Tag ist der Knoten nicht wieder aufgetaucht und Frau Neumann ist sich nun sicher, dass der Tumor psychische Ursachen hatte und sie diesen nicht mehr fürchten muss.[4]

 

Wie mächtig die Synergetik-Methode als Werkzeug der Visualisierung im Kampf gegen Krebs ist, wird deutlich, wenn man Sätze wie diesen hört, gesprochen von einem der besten und investigativsten Experten innerhalb der nichtkonventionellen Krebstherapie, Lothar Hirneise[5]:

„Wenn andere Menschen das gleiche Glück hätten wie ich, dass sie Hunderten gar Tausenden von Menschen persönlich die Hand geschüttelt hätten, die todkrank waren und die wieder zurück ins Leben gekommen sind, hauptsächlich durch Visualisierungskräfte, dann würden Sie genauso wie ich sagen können: Krebs ist keine schlimme Krankheit!

Und wenn das mal in den Köpfen der Menschen ist, dass Krebs überhaupt keine schlimme Krankheit ist, dann haben wir einen Teil der Krebserkrankung im Gesamten schon längst besiegt..!“

Ein besseres Schlusswort zur Wichtigkeit der Visualisierung innerhalb der Krebsheilungstherapie kann es nicht geben…!

 

Bewegen Sie sich an der frischen Luft -  Ausdauersport tötet Krebszellen!

Besonders den Radsport-Fans wird ein konkreter Fall in Erinnerung sein, in dem Ausdauersport die Krebstherapie positiv beeinflusst hat und dazu beigetragen hat, sich von Krebs zu heilen.

Die Rede ist natürlich von Lance Armstrong, dem siebenfachen Gewinner der Tour de France (der leider kürzlich wegen unangenehmen Dingen verstärkt im Fokus der Öffentlichkeit stand)!  

Wie die Presse berichtete, „fuhr Armstrong dem Krebs davon…“ ! Konkret hat sich der 25 jährige, der aus dem heiteren Himmel mit der Diagnose „Hodenkrebs“ mit Metastasen ins Gehirn und in die Lunge konfrontiert wurde und gleichzeitig mit der Aussage der Ärzteschaft, dass die Chance zu überleben sehr gering sind, dazu entschlossen um sein Leben zu kämpfen!

Bereits nach einem Jahr intensiver Krebsbehandlung, trat Armstrong wieder in die Pedale, um kurze Zeit später neben dem weiteren Sieg der Tour de France, den größten Sieg seines Lebens zu feiern:  den Sieg über den Krebs!

 

Was ist passiert, warum wirkt Sport gegen Krebs?

Unser mit Abstand wichtigster Verbündeter im Kampf gegen Krebs und alle anderen Erkrankungen ist neben unserer Psyche unser Immunsystem!

Dieses müssen Sie sich vorstellen wie einen Türsteher, der aus der Diskothek unter den 1000 friedlich gestimmten, sich amüsierenden Besuchern den Bösewicht, der auf Krawalle aus ist erspäht und ihn dann aus der Diskothek rauswirft, bevor dieser einen Schaden verursacht oder einen Gast verletzt…

Die Diskothek ist unser Organismus und die friedlichen Besucher sind unsere gesunden Zellen. Der böse Eindringling kommt in der Gestalt von schädlichen Mikroorganismen wie Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten oder aber eben entartete Zellen (Krebszellen) daher!

 

Dabei ist die Gestalt des Immunsystems sehr vielfältig, dieses besteht aus:

·        Knochenmark

·        Haut

·        Schleimhäuten

·        Mandeln

·        Thymusdrüse

·        Milz

·        Lymphgefäßen und Lymphknoten

·        Den s.g. „Peyer-Plaques“ im Verdauungstrakt sowie dem

·        Blinddarm

 

All diese Organe bilden ein bestgerüstetes, sowie bestens organisiertes „Security-Team“ für unsere Körperzellen und verhindern so das Eindringen und damit die Schädigung von den o.g. Schädlingen, bekämpfen darüber hinaus die Krebszellen!

Um sich dieses genialen Konzeptes von Mutter Natur bewusst zu werden, der durch mehrere Abwehrbarrieren seine Wirksamkeit erhält, ist es interessant die Reihenfolge der unterschiedlichen Abwehrmechanismen kennenzulernen:

 

Wie funktioniert das Immunsystem?

·        Um in den Körper zu gelangen, muss die Haut bzw. Schleimhaut durch den Eindringling penetriert (durchdrungen) werden.

·        Im Körperinneren erwarten sie die „unspezifischen Abwehrmechanismen“, hierzu gehören die weißen Blutkörperchen (Makrophagen), Antikörper und neutraphile Granulozyten.

·        Schätzungen zufolge wehrt diese erste Abwehrlinie der „unspezifischen Abwehrmechanismen“ bereits 90% aller Infektionen ab!

·        Diejenigen Eindringlinge, die die erste Abwehrlinie überlebt haben, werden von der zweiten in Form der „spezifischen Abwehrmechanismen“ empfangen. Diese heißen nicht umsonst „spezifische Abwehrmechanismen“, denn sie sind darauf getrimmt, bestimmte Eindringlinge zu eliminieren!

·        Sie beinhalten die s.g. T-Zellen sowie B-Lymphozyten, die über die Cleverness verfügten, spezialisierte Aufgaben zu erfüllen, Eindringlinge sowie Krebszellen zu entlarven, um sich dann „passgenau“ auf deren Oberfläche zu setzen. Desweiteren verfügen Sie über ein Erinnerungssystem, um bereits bekämpfte Schädlinge wiederzuerkennen und schneller zu eliminieren.

Die T-Zellen verfügen über zytotoxische (krebszellentötende) Eigenschaften und unterstützen die B-Lymphzellen bei ihrer Arbeit. Fieber ist beispielsweise stets exakt das Resultat einer regelrechten Schlacht der Immunzellen gegen Eindringlinge und sollte daher nicht in jedem Fall bekämpft werden!

·        Sport, aber auch zahlreiche Vital- und Nährstoffe (siehe Kapitel 19 im unten abgebildeten Buch "MEDIZINSKANDAL KREBS") regen das Immunsystem an und unterstützen damit unsere Schutzpolizei im Kampf gegen die Krebszellen.

Um aber auf den Sport zurückzukommen, sowie dessen Auswirkungen auf unser Immunsystem, ist die Rolle des Sports (besonders Ausdauersports), die dieser für das Immunsystem spielt, multifaktoriell.

Zunächst wirkt sich der Sport beruhigend und harmonisierend auf unser Nervensystem, die Psyche und unsere Seele aus.

Es handelt sich dabei bereits um die ersten wichtigen Impulse, die unser Abwehrsystem (Immunsystem) stärken! Wissenschaftler haben desweiteren mit Erstaunen festgestellt, dass bei regelmäßigem Ausdauertraining die Immunzellen die Krebszellen besser erkennen und damit schneller und effizienter bekämpfen können!

 

Sport erzeugt Hyperthermie – Hyperthermie tötet Krebszellen!

Im Kapitel 16  Die erfolgversprechendsten Alternativ-Therapien bei Krebs“  (siehe unten abgebildets Buch!) werden Sie lesen, wie effizient Hyperthermie Krebszellen zu töten vermag.

Nichts anderes entsteht beim Sport, lediglich nur in abgeschwächter Form. Durch die starke Erwärmung des Körperinneren, wirkt sich diese positiv auf die Krebszellenvernichtung aus. Es bleibt daher festzuhalten, dass Sport insgesamt durchaus eine ernstzunehmende Komponente innerhalb unseres „Goldenen Dreiecks der Krebsheiltherapie“ darstellt!

 

 Wie geht es weiter..?

Sehr bald haben Sie sich zu einem echten Visualisierungs- und Meditationsprofi entwickelt, Sie haben sämtliche Stressoren in Ihrem Leben abgebaut, sich von Schmerz, Trauer oder Enttäuschung, die Sie aus der Vergangenheit mitschleppen erholt (manchmal ist es ratsam, hierfür einen professionellen Beistand einzuholen – am besten in Form des erwähnten Synergetik-Therapeuten!), Ihre Ernährung umgestellt, entgiftet und entsäuert…

Sie betreiben täglich lebensbejahende, schöne Aktivitäten, bewegen sich mind. eine halbe Std. täglich an der frischen Luft, wenn es geht treiben Sie Sport.

Sie haben wieder gelernt zu lächeln…Zusätzlich haben Sie Ihre Ernährung so organisiert, dass Sie zu jeder einzelnen Mahlzeit mind. 5 „Krebskiller-Lebensmittel“ (siehe Kapitel 18 im unten vorgestellten Buch!) einfließen lassen mit Ergänzung durch die wichtigsten der „31 Krebskiller-Natursubstanzen“ …(siehe Kapitel 19)

 

Wissen Sie was dann passiert?

Wenn Sie diese aufgelisteten Änderungen gewissenhaft vollzogen haben, wird folgendes Phänomen eintreten:

Ihr Tumor, der lediglich – Sie erinnern sich - das Symptom der Erkrankung „Krebs“ ist, wird aufhören zu wachsen! (diesbezüglich verwendet der Experte Lothar Hirneise sogar den Ausdruck „immer“![6] )

Nach und nach wird Ihr Tumor anfangen zu schrumpfen, denn Sie haben ihm die wichtigste Existenzgrundlage genommen, nämlich seine Ursache! Man nennt es auch:

„Aktivierung der körpereigenen Heilkräfte“!

 

Die Schulmedizin nennt es „Spontanremission“ und kann sich in ihrer Eigenschaft, alles rational erklären und beweisen zu müssen, bei bestem Willen nicht erklären!

Es wird einige Wochen bis Monate dauern, bis dieses auf dem CT (Computertomograph) oder anderen bildgebenden Verfahren Ihres Arztes sichtbar ist – und es kann sogar Jahre dauern, bis die Krebsgeschwulst komplett verschwunden ist, seien Sie geduldig und lassen Sie ihm die Zeit, denn:  

Ein Tumor kommt nicht über Nacht und ein Tumor verschwindet auch nicht über Nacht. Beständig falsche Lebensweise führt zum Krebs und genauso beständig bekämpfen wir den Tumor wieder!

Zwischenzeitlich haben Sie bereits eine der Kliniken aufgesucht, die im entsprechenden Kapitel im unten abgebildeten Buch empfohlen werden und alle Änderungen, die Sie vorgenommen haben mit Ihrem dort behandelnden Therapeuten besprochen!

Nehmen Sie gleich zu Ihrem allerersten Termin eine Liste der „31 wichtigsten Krebskiller-Natursubstanzen“, die ausführlich im Kapitel 19 des Buches weiter unten ("MEDIZINSKANDAL KREBS") erläutert werden mit, und stimmen Sie einen Einnahmeplan für diese mit Ihrem Therapeuten Vorort ab. Diese entstammen direkt der äußerst erfolgreichen orthomolekularen Medizin, die bei Krebs ein Muss ist!

 



[5] http://www.youtube.com/watch?v=cg-HIm83Fy8

[6] http://www.youtube.com/watch?v=cg-HIm83Fy8

Bildquelle: Kurt Michel  / pixelio.de

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