Organisches Germanium – ein Außenseiter mit enormem Gesundheitspotential!

 

Die wenigsten, wenn überhaupt, werden organisches Germanium aus dem technischen Bereich der Halbleiter kennen. Dass es sich aber beim organischen Germanium um einen Mineralstoff handelt, der offensichtlich über erstaunlichen gesundheitlichen Nutzen verfügt, ist den meisten Menschen in unseren Breitengraden hingegen völlig unbekannt!

 

Gerade was Mineralien und Spurenelement anbetrifft, steckt sich die heutige Medizin noch in Kinderschuhen, es dauert auch schließlich seine Zeit, bis Mineralien und Spurenelemente wie Eisen, Zink, Selen, Silicium, Chrom oder Magnesium ihre Anerkennung fanden!

 

Dabei handelt es sich beim organischen Germanium um einen harmlosen Naturstoff, der über die folgenden positiven Eigenschaften verfügt:

 

  • organisches Germanium stimuliert das Immunsystem
  • reichert das Gewebe und die Zellen im Allgemeinen mit Sauerstoff an
  • hat eine antivirale und antifungale Wirkung
  • entgiftet den Organismus
  • schmerzstillende Wirkung
  • Schutz vor Strahlen und Mutationen

 

Während in Japan und anderen Ländern ganze Kliniken existieren, die hauptsächlich organisches Germanium, selbst bei schweren Erkrankungen wie Krebs,  Aids oder schwerste Form von Arthritis, Heilung von Arthrose anwenden, ist organisches Germanium hierzulande schlicht verboten!

 

Interessant, wenn man bedenkt, dass organisches Germanium sogar patentrechtlich geschützt ist und sich dieses wie folgt liest:

 

US-Patent No. 4.473.581 Title “Organogermanium Induction of Interferon Production”, Ishida et al.,  September 25, 1984 :

 

  •  immunisierende Eigenschaften

 

  •  Produktion von Interferon (Immungammainterferon Typ 2) mit Wirkung gegen Viren  sowie Krebs

 

  • Aktivierung von Makrophagen

 

  •  zytolytische (zellschädigende) Wirkung auf Krebszellen

 

In seinem sehr empfehlenswerten Buch „Organisches Germanium – eine Hoffnung für viele Kranke“, beschreibt Dr.Asai „erstaunliche Genesung von Patienten mit Krankheiten, die auf medikamentöse Behandlung kaum ansprachen“.

 

 

 

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